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Firmlinge gestalteten Karfreitag im Hatlerdorf

Die Firmlinge aus dem Hatlerdorf gestalteten die Andacht zur Todessunde Jesu am Karfreitag.
Die Firmlinge aus dem Hatlerdorf gestalteten die Andacht zur Todessunde Jesu am Karfreitag. ©edithhaemmerle
Die Andacht zur Todesstunde Jesu wurde von den Firmlingen gestaltet.
Andacht zur Todesstunde Jesu am Karfreitag

Dornbirn. „Warum hat er sich nicht gewehrt?“ Eine Frage, die sich am Karfreitag aufdrängt. Eine Frage, die sich junge Menschen auch im Heute stellen. 69 Jugendliche aus dem Hatlerdorf bereiten sich derzeit auf ihre Firmung vor. Pfingsten 2014 soll ein besonderes Fest werden.

Dann wird ihnen Bischof Benno Elbs bei einer Festmesse das Sakrament der Firmung spenden. Am Karfreitag gestalteten sie, zusammen mit Pfarrer Christian Stranz und Pastoralassistentin Martina Lanser sowie den Frauen des Firmteams, die Andacht zur Todesstunde Jesu um 15 Uhr. Sie spielten die Szenen, als sich Jesus vor zweitausend Jahren der Gefangenschaft aussetzte. Das Gotteshaus war gefüllt mit Jugendlichen und Familien mit Kindern, die auf das Warum auch eine Antwort erhielten.

Jesus hat sich mit seiner Wehrlosigkeit mit den Schwachen solidarisiert, mit jenen Menschen, die sich nicht wehren können, mit jenen, die am Rande stehen und keine Kraft mehr haben. Musikalisch begleitet wurde die Andacht von Cathrin Ratz, Elisabeth und Lukas Lanser. Das schlichte Holzkreuz verwandelte sich, mit vielen Blumen geschmückt, in ein buntes, das zur Osternachtfeier die Freude der Auferstehung symbolisieren soll.

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