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Fink tritt für große Koalition ein

Für eine große Koalition plädierte der "Noch-Präsident" der Vlbg. Arbeiterkammer Josef Fink im Interview des ORF Radio Vorarlberg. "Abfertigung Neu" sieht Fink als seinen größten Erfolg.

In Zeiten, da die Politik immer mehr von der Europäischen Union bestimmt werde, sei sie eine brauchbare Lösung. Der scheidende Arbeiterkammer-Präsident Josef Fink (ÖVP) übergibt am Donnerstag das Amt an seinen Nachfolger, den Blum-Betriebsrat Hubert Hämmerle. Der politische Lobbyismus gegenüber der EU sei nur möglich, wenn eine Regierung nicht wegen ihrer knappen Mehrheit zu sehr mit sich selbst beschäftigt sei, so Fink. Als den größten Erfolg seiner 19-jährigen Amtszeit sieht Fink die Durchsetzung seines zentralen politischen Ziels – der „Abfertigung Neu“. Wenn auch mit einem Wermutstropfen – die Arbeitgeberseite und Gewerkschaft einigten sich auf die Zahlung von 1,53 Prozent statt der angestrebten 2,5 Prozent – erfülle ihn dieses Ergebnis dennoch mit Stolz.

Fink übernahm 1987 die AK-Präsidentschaft, zuvor war er Betriebsrat bei den Vorarlberger Kraftwerken (VKW). Bei seiner ersten Wahl 1989 erreichte Fink 53 Prozent, bis 1999 steigerte er das ÖAAB-Ergebnis auf 60 Prozent. Die letzte Kammerwahl vor zwei Jahren brachte dann den Absturz auf 46 Prozent, den SPÖ-Gewerkschaftern gelang eine Verdoppelung auf 35 Prozent.

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