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Fink kritisiert Pensionsreform neu

Auf Unverständnis stößt der neue Abänderungsantrag zur Pensionsreform bei AK-Präsident Josef Fink. Einige Punkte sind für ihn nach wie vor ungerecht und nicht nachvollziehbar

Fink kritisiert in erster Linie, dass die Aufhebung der 80-Prozent-Obergrenze nicht für jene Versicherten gilt, die 40 bzw. 45 Beitragsjahre haben. Es sei nicht nachvollziehbar, dass gerade diese Arbeitnehmer schlechter behandelt werden. Ärgerlich ist laut Fink auch, dass die geplante außertourliche Erhöhung der Bemessungsgrundlage sowie die Pensionsanpassungen nur für das ASVG vorgesehen sind. Positiv bewertet der Arbeiterkammerpräsident die Einführung eines Solidarbeitrags für Politikerpensionen. Nach wie vor unzufrieden ist Fink hingegen mit der Aufwertung der Beitragsgrundlagen für die Kindererziehung.

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