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Finanzausgleich: Sausgruber ringt um Lösung

Landeshauptmann Sausgruber pochte auf die für die Länder und Gemeinden im Zuge des Finanzausgleichs verhandelten Gelder. Explizit nannte er die vereinbarten Mittel von 150 Millionen Euro für die Krankenhäuser.

„Ich ringe mit anderen um eine Lösung auf der vereinbarten Basis“, sagte Herbert Sausgruber gegenüber der APA. Konkrete Ergebnisse gebe es aber noch nicht zu berichten, so Sausgruber.

Alle hätten Interesse an einer Einigung, sagte Sausgruber. „Es wird ja nicht besser“, verwies der Vorarlberger Landeshauptmann darauf, dass „zügig“ eine Lösung gefunden werden müsse. Mit der ursprünglichen Vereinbarung seien zwar nicht alle Probleme bis ins Detail gelöst worden, „aber die wesentlichen Fragen sind erfasst“.

In welche Richtung die Gespräche gehen, wollte Sausgruber nicht kommentieren. Vielmehr verwies er auf den Tag der ursprünglichen Einigung. „Am Nachmittag habe ich geglaubt, dass es zu keinem Abschluss kommt. Am Abend war es dann soweit, und zwei Tage später war es wieder anders“, sei er über den Schwenk der SPÖ sehr verwundert gewesen. Man habe erwarten können, dass die ausverhandelten Lösungen umsetzbar seien.

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