Fidelisprozession und Klostermarkt in Feldkirch

(l.) Bruder Guardian Franz mit der Reliquie des hl. Fidelis, dem Stadtpatron von Feldkirch mit Dompfarrer Rudolf Bischof und im Hintergrund Diözesanadministrator Benno Elbs
(l.) Bruder Guardian Franz mit der Reliquie des hl. Fidelis, dem Stadtpatron von Feldkirch mit Dompfarrer Rudolf Bischof und im Hintergrund Diözesanadministrator Benno Elbs ©Manfred Bauer
Das Fidelisfest fiel zwar aus, die Festmesse, die Prozession und Klostermarkt konnten abgehalten werden.
Fidelissonntag in feldkirch

Feldkirch. (sm) Trotz widrigen Wetters fanden sich wie seit vielen Jahren hunderte Feldkircherinnen und Feldkircher zur traditionellen Fidelisprozession vom Dom zur einstigen Wirkungsstätte des hl. Fidelis, dem Kapuzinerkloster an der Bahnhofstraße ein. Das Fidelisfest im Klostergarten musste zum Bedauern aller Klosterfreunde wegen des kühlen und regnerischen Wetters abgesagt werden. Die Prozession wurde wie immer mit kirchlichen Klängen der Stadtmusik Feldkirch mit ihrem Kapellmeister Peter Efferl angeführt. Daran anschließend begleitete Bruder Engelbert vom Kloster Gauenstein mit den Ministranten und Dompfarrer Monsignore Rudolf Bischof die kirchlichen Würdenträger, wie Prälat Benno Elbs, der Diözesanadministrator mit Bruder Franz, Guardian vom Kapuzinerkloster, der die Reliquie des hl. Fidelis trug sowie Bruder Lech Siebert, der Kapuziner-Provinzial von Österreich-Südtirol.

Toller Klostermarkt

Im Klosterhof trafen sich dann allen voran Landesrätin Greti Schmid, Bundesrat Edgar Mayer, Bürgermeister Wilfried Berchtold mit Gattin Sabine, Ortsvorsteherin Doris Wolf von Nofels, OV Dieter Preschle von der Innenstadt und viele andere. Julia Penninger, die Organisatorin des dritten Klostermarktes, begeisterte mit ihrem Team hunderte Kunden aus dem In- und Ausland mit hervorragenden Angeboten. Am Nachmittag hatte dann die Sonne ein Einsehen und erwärmte mit strahlendem Sonnenschein die immer noch zahlreichen anwesenden Gäste im Klostergarten. „Ich bin sehr dankbar wie viele Menschen mir geholfen haben den dritten Klostermarkt zur organisieren und sich als Verkäufer engagierten. Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ möchte ich unseren Kunden, davon zahlreiche Stammkunden, sagen die durch den Kauf von Gegenständen und zusätzlichen Spenden zu einem Rekordergebnis beigetragen haben. Selbstverständlich werden wir den Betrag noch diese Woche an Bruder Franz Guardian für sein Kloster übergeben“, erzählt eine müde aber sehr zufriedene Julia Penninger nach der Schließung des Klostermarktes.

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