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FH Vorarlberg feiert Sponsionen

Dornbirn - Glanzvoller Abschluss: 289 Studierende der Fachhochschule Vorarlberg erhielten ihre akademischen Grade.

Ausbildung ist heute so wertvoll wie noch nie. Die FH Vorarlberg ist mit ihren sechs Studienrichtungen ein wichtiger Wissensmarktplatz und Zentrum der Hochschul-Ausbildung im Bodenseeraum. Vergangenen Freitag und Samstag überreichte Rektor Prof.(FH) DI Rudi Feurstein 289 AbsolventInnen ihre Diplome. Der international anerkannte akademische Abschluss ist die ideale Basis für eine erfolgreiche, berufliche Entwicklung. Dementsprechend groß waren Freude und Stolz bei den frischgebackenen AkademikerInnen und deren Angehörigen.

FHV als Vordenker

„Die FH Vorarlberg ist Triebfeder und Vordenker des regionalen Wirtschaftsraums. Wissenschaft wird hier besonders praxisnah betrieben“, erklärt Geschäftsführerin Dr. Hedwig Natter. „ProfessorInnen und Studierende stehen im kontinuierlichen Austausch mit Unternehmen. So entstehen spannende Projekte und wichtige Kontakte“. Aus den FHV-Forschungszentren fließen neue Erkenntnisse und Impulse in die Studiengänge ein. Diese inspirierende Symbiose schafft den idealen Rahmen für hervorragend ausgebildete AbsolventInnen. Wirtschaft und Gesellschaft profitieren davon.

Blum-Preis für außergewöhnliche Leistungen

Im Rahmen der Sponsionsfeier wurde heuer erstmals der mit je € 500,- dotierte Blum Preis an drei Studenten der FHV übereicht. Hannes Tiefenthaler (Mechatronik), Florian Reischer, BSc (Informatik) und Michael Heinzle (Wirtschaftsingenieurwesen) konnten die Jury durch ihre kontinuierlich sehr guten Leistungen während des Studiums, aber auch durch ihr soziales Engagement überzeugen. Übereicht wurde der Preis von Blum Personalchef Dr. Johannes Berger.

Hilti Förderpreis als Leistungsansporn

Eine weitere Auszeichnung im Rahmen der Sponsion war der Hilti Förderpreis. „Unser Firmenclaim lautet ‚Mehr Leistung. Mehr Zuverlässigkeit.’ Gemäß diesem Motto wollen wir Studierende zu außergewöhnlichen Leistungen motivieren“, erklärt DI(FH) Ing. Kurt Bauernfeind vom Hilti Technikzentrum. „Der Preis ist aber auch Ausdruck unserer Wertschätzung gegenüber der FH Vorarlberg“. Die diesjährigen Preisträger des Hilti Förderpreises sind Malcolm Sean Staudacher (Informatik), Jeanette Seewald (Mechatronik) und Sebastian Vith (Betriebswirtschaft).

Fruchtbringende Kooperationen mit der Wirtschaft

Die Studienprogramme der FHV sind gut auf die Bedürfnisse und Anforderungen des Marktes abgestimmt. Viele Projekt- und Abschlussarbeiten finden in Zusammenarbeit mit Unternehmen und Einrichtungen aus der Region statt. Die Studierenden erarbeiten dabei Lösungen, die dann in die Betriebe einfließen. Auch die Forschungszentren der FHV beschäftigen sich mit Fragestellungen der regionalen Wirtschaft und viele Lehrbeauftragten kommen aus den jeweiligen Berufsfeldern. Diese zahlreichen Kontaktpunkte erleichtern den gegenseitigen Know-how-Transfer und bieten den Studierenden äußerst gute Jobchancen.

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