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Feuerwehrautos für Moldawien

Verabschiedung Feuerwehrautos Moldawien
Verabschiedung Feuerwehrautos Moldawien ©Doris Burtscher
Frühmorgens machten sich sieben Feuerwehrautos auf nach Moldawien.
Verabschiedung Feuerwehrautos Moldawien

Nachdem am Vortag die offizielle Verabschiedung der Feuerwehrautos und deren Begleiter in Rankweil erfolgte, sammelten sich die sieben Autos am frühen Morgen beim Kristbergsaal zur gemeinsamen Abfahrt. Auch Landesrat Christian Gantner verabschiedete die Fahrer und deren Autos persönlich und stärkte sie mit Kipferl, Leberkässemmel und Kaffee. Landesfeuerwehrinspektor Hubert Vetter bedankte sich bei den Initiatoren Altbürgermeister Hans Kohler aus Rankweil und Bürgermeister Martin Burtscher (Dalaas) für die Organisation dieses Hilfsprojektes. Die Autos der Feuerwehren Braz, Silbertal, Riezlern, Warth, Dornbirn, Klaus und Götzis wurden ausgemustert und erhalten nun neue Aufgaben bei den zum Teil neu gegründeten Feuerwehren in den verschiedenen Dörfern in Moldawien.

Hilfsgüter

Am ersten Tag bewegte sich der Konvoi bis nach Niederösterreich. Den zweiten Tag führte die Autos und deren Begleiter nach Rumänien, bevor sie am dritten Tag ihr Ziel Moldawien erreichten. Alle Feuerwehrautos waren zudem mit vielen Hilfsgütern bepackt. Diese überbrachten die Feuerwehrmänner aus dem Ländle Pater Georg Sporschill für sein Projekt in Rumänien. In Moldawien trennten sich die Wege der einzelnen Feuerwehren und die Feuerwehrautos wurden in die jeweiligen Dörfer gebracht. Dort begannen die Schulungen der dort ansässigen Feuerwehren und den Geräten. Am letzten Abend treffen sich die Feuerwehrmänner gemeinsam mit moldawischen Kollegen zu einem Abschlussfest, bevor es am nächsten Morgen zurück in die Heimat geht.

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