Feuerwehr und Rettung üben Massenkarambolage in Dornbirn

©VOL.AT/Rauch
Dornbirn - Einen Großeinsatz mit mehreren Verletzten übten am Freitagabend die Feuerwehr und das Rote Kreuz in der Josef-Ganahl-Straße in Dornbirn. Geübt wurde eine Massenkarambolage mit mehreren eingeklemmten Personen.
Bilder von der Übung I
Bilder von der Übung II
Die Einsatzkräfte im Großeinsatz
Die Übungsleiter ziehen Fazit
Die Einsatzleiter zum Ergebnis

Eine Massenkarambolage über mehrere hundert Meter auf einer zweispurigen Schnellstraße mit mehreren Verletzten – Dieses Szenario übten am Freitagabend die Feuerwehr und das Rote Kreuz auf der Josef-Ganahl-Straße in Dornbirn. Für die Feuerwehr galt es, die Absicherung der Unfallstelle und die Bergung von sieben eingeklemmten Personen unter einsatzähnlichen Bedingungen zu bewältigen. Das Rote Kreuz richtete eine Sammelstelle ein und organisierte die Erstversorgung der 17 teils Schwerverletzten.

Das Augenmerk der Übung lag auf der Koordination zwischen den Einsatzleitungen der Rettung und Feuerwehr. Im Einsatz waren insgesamt über 50 Personen der Feuerwehren Dornbirn und Lustenau, die Polizei wie das Rote Kreuz mit 39 Mann und sechs Notärzten. Während des Großeinsatzes mussten sich die Einsatzkräfte außerdem mit der aufziehenden Dunkelheit und einem Wetterumschwung auseinandersetzen.

Nach eineinviertel Stunden war die gesamte Übung abgeschlossen. Die Einsatzkräfte verzeichneten dabei 11 Leicht- und sechs Schwerverletzte, die – laut Übungsannahme – teilweise mit dem Hubschrauber abtransportiert wurden. Ein Säugling konnte jedoch nicht gerettet werden, somit endete der geprobte Großeinsatz mit einem Todesfall.

Luftaufnahmen der Übung

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