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Feueralarm im Spital – Sauerstoff-Patient rauchte im Bett

In einem Krankenzimmer des LKH Feldkirch brach Feuer aus, als sich ein Patient verbotenerweise eine Zigarette anzündete
In einem Krankenzimmer des LKH Feldkirch brach Feuer aus, als sich ein Patient verbotenerweise eine Zigarette anzündete ©VOL.AT/Hofmeister
Feldkirch - Als er heimlich eine Zigarette rauchen wollte, hat ein 50 Jahre alter Patient sich selbst und das Krankenbett in Brand gesetzt.

Zwei Mitarbeiterinnen des Landeskrankenhauses Feldkirch konnten durch ihr beherztes Eingreifen Schlimmeres verhindern.

Mittelschwere Verbrennungen

Obwohl er eine Sauerstoff-Maske trug und im Spital Rauchverbot gilt, zündete sich der Mann kurz vor Mitternacht im Bett eine Zigarette an. Da der Sauerstoff weiter aus dem Gerät strömte, kam es zur Entzündung. Durch die Stichflamme und geschmolzenes Plastik erlitt der Mann mittelschwere Verbrennungen. Den Mitarbeiterinnen gelang es, die Flammen noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr mittels Decken zu löschen.

Patient muss für Schaden aufkommen

Gerald Fleisch, Direktor der Landeskrankenhaus-Betriebsgesellschaft, bestätigte den Vorfall von Anfang Oktober am Freitag gegenüber den VN. Der 50-Jährige sei angezeigt worden. Er wird selbst für den Schaden aufkommen müssen.

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