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Fest des hl. Gebhard und Gebhardswoche

Am Gebhardsberg wird dem Schutzpatron der Diözese Felödkirch gedacht.
Am Gebhardsberg wird dem Schutzpatron der Diözese Felödkirch gedacht. ©H. Pfarrmaier
Bregenz. (hapf) Der 949 in Bregenz geborene spätere Bischof von Konstanz, der Hl. Gebhard, ist Patron der Diozese Feldkirch. Am nach ihm benannten Gebhardsberg findet am Montag, 27. August, das alljährliche Gebhardsfest statt. Vom 28. August bis zum 3.
Bregenzer Gebhardsfest

September wird seiner während der Gebhardswoche gedacht.

Die ehemalige Burg Hohenbregenz (Pfannenberg), Ansitz der Grafen von Bregenz, war 949 der Geburtsort von Bischof Gebhard. Da seine Mutter Dietburga von Zähringen bei seiner Geburt verstarb, wurde er seinem Onkel, dem Bischof Konrad von Konstanz, zur Erziehung anvertraut und erhielt seiner Ausbildung an der Domschule Konstanz. Im Alter von 30 Jahren kürte ihn die Priesterschaft und der Rat von Konstanz zum Nachfolger seines Onkels und er wurde von Kaiser Otto II. zum Bischof der damals riesigen Konstanzer Diözese ernannt.

Mit 30 Jahren zum Bischof geweiht

Als Bischof setzte Gebhard die Reformarbeit seines Onkels fort, zeichnete sich durch Fürsorge für die Amren aus und bemühte sich in seiner Diözese um Bildung und Vertiefung des Glaubens. Dazu gründete er 983 auch das Kloster Petershausen, das er mit seinen Erbgütern ausstattete. Der Überlieferung zu Folge soll Gebhard mit seinem Bischofstab einen Lahmen geheilt haben. Bald nach seinem Tod am 27. August 995 wurde er als Heiliger verehrt. 1134 sanktionierte Bischof Ulrich II. von Konstanz diese Verehrung durch die „feierliche Erhobung seiner Gebeine“, was einer Heiligsprechung gleichkam. Nach ihm benannt wurde sein Geburtsort. In der 1723 geweihten Wallfahrtskirche am Gebhardsberg ist auch einer Armreliquie von ihm untergebracht. Der hl. Gebhard ist nicht nur Patron der Diözese Feldkirch, sondern auch der Bistümer St. Gallen, Basel, Freiburg, Rottenburg  und Brixen. Er wird um Fürbitte und Hilfe angerufen bei Halsleiden und bei schweren Geburten. Neben dem Gebhardsberg erinnert an ihn in Bregenz auch eine Statue am Fuße der Kapuzinerstiege.

Jährlich an seinem Todestag wird im  Burghof auf dem Gebhardsberg ein Festgottesdienst abgehalten. Zusätzlich wird bei der daran anschließenden Gebhardswoche mit Festgottesdiensten in der Gebhardskirche die Erinnerung an den Hl. Gebhard wach gehalten.

Stadtpfarrer Bereuter ruft zur Gehardsfeier auf

„Zur Mitfeier der Gottesdienste und zur Wallfahrt auf den Gebhardsberg laden wir herzlich ein“, ruft Stadtpfarrer Monsignore Anton Bereuter Gläubige und Gebhard-Verehrer aus nah und fern auf: „St. Gebhard möge für uns und zusammen mit uns den Segen Gottes erbitten für die Stadt Bregenz und das ganze Land, für alle, die durch den alten und neuen Pfändertunnel unterwegs sind sowie für die Pfarren der Diözese, die einen guten Weg in die Zukunft suchen.“

 Info 

 Gebhardsfest und Gebhardswoche 2012

Montag, 27. August 2012, 10.00 Uhr: Festgottesdienst Diözesanpatron St. Gebhard im Burghof auf  dem Gebhardsberg

Sonntag, 2. September 2012, 10.00 Uhr : Festlicher Gottesdienst in der Gebhardskapelle

28. August bis 3. September 2012: Gebhardswoche. Täglich um 09.00 Uhr Messe in der Gebhardskapelle

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