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Ferienpark als Vorzeigeobjekt

Bürserberg - Das Brandnertal befindet sich nach den zuletzt erfolgten Großinvestitionen in moderne Bergbahnanlagen spürbar im Aufwind – hat aber noch weiteren Aufholbedarf.

So ist beim erforderlichen Ausbau der touristischen Infrastruktur Innovation und Offenheit gefragt, vor allem was die Initiativen und Investitionen ins zukunftsorientierte Beherbergungsangebot angeht.

So setzen die Gemeindeverantwortlichen in Bürserberg denn auch weiter große Hoffnungen in das ehrgeizige Ferienpark-/Hotelprojekt „Güter“, die „VN“ berichteten, auf der Tschengla durch das Schrunser Unternehmen Jäger-Bau. Die großzügige Anlage, bestehend aus einem Zentralgebäude, das Rezeption, Infrastruktur, Hallenbad, Restaurant und 30 Appartements umfasst, und weiteren elf Ferienhäusern mit insgesamt 66 Appartements, soll auf einer Grundfläche von 1,6 Hektar entstehen.

Durch das 30-Millionen-Euro-Projekt sollen mithin an die 400 neue Gästebetten geschaffen werden und zudem an die 50 Arbeitsplätze entstehen. „Im Sinn einer nachhaltigen Tourismusentwicklung ist das Projekt für Bürserberg und das Brandnertal sehr wichtig“, bekräftigt Gemeindechef Fridolin Plaickner und verweist darauf, dass die Gästebettenanzahl im Tourismusort seit den 1970-er Jahren von einst 1000 auf inzwischen 500 zurückgegangen ist. Die Bedenkenträger im Ort, die den erforderlichen Grundstücksverkauf wie auch die Dimension des „Güter“-Projekts kritisch bewerten, will er durch stete Information überzeugen. „Die Bevölkerung wird voll eingebunden“.

Die Vorgabe des Landes, ein räumliches Entwicklungskonzept zu erstellen, ist erfolgt. Derzeit läuft die Umwelterheblichkeitsprüfung für das Tourismusprojekt. Aus dem Ergebnis ergibt sich die weitere Vorgehensweise, die auch die Umwidmung der Flächen beinhaltet.

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