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FEMAIL mit ESF-Innovationsaward ausgezeichnet

FEMAIL-Projekt beruf:pflege wird mit dem 2. Preis des ESF-Innovationsaward 2012 ausgezeichnet
FEMAIL-Projekt beruf:pflege wird mit dem 2. Preis des ESF-Innovationsaward 2012 ausgezeichnet ©FEMAIL
FEMAIL-Projekt beruf:pflege wird mit dem 2. Preis des ESF-Innovationsaward 2012 ausgezeichnet - Bundesminister Hundstorfer vergab Preise an Beschäftigungs- und Bildungsprojekte für Mädchen und Frauen.


Bundesminister Rudolf Hundstorfer vergab im Rahmen einer kleinen Feier im Ringturm den “ESF Innovationsaward 2012”. Ausgezeichnet wurden innovative Beschäftigungs- und Bildungsprojekte für Frauen und Mädchen, die aus nationalen und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) ermöglicht werden. 30 ESF-Projekte aus ganz Österreich haben eingereicht. Eine ExpertInnen-Jury wählte die besten fünf aus und diese stellen sich anschließend einem Internetvoting.

Den ESF-Innovationsaward gewinnt 2012 das „Netzwerk learn forever/abz.austria“ aus Wien für ihr Projekt „Zukunftswege“.

Der zweite Platz ging an das FrauenInformationszenturm FEMAIL für das Projekt beruf:pflege – Unterstützung von Frauen im Pflegeberuf. Frauen im Pflegeberuf sind besonders hohen Belastungen ausgesetzt. Das individuelle Beratungsangebot soll Frauen in ihrem Beruf stärken und ihre eigene Gesundheit erhalten. Die Mitarbeiterinnen erhalten Unterstützung z.B. zu Sozial- und Selbstkompetenz, Laufbahnberatung, Gesundheitsförderung und –prävention sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Neben den individuellen Beratungs- und Coachingangeboten wird ein mehrteiliges Gesundheitsprogramm für Pflegekräfte in Betrieben durchgeführt; mit den Lustenauer Seniorenhäusern und den Pflegeheimen Dornbirn wird kooperiert. Darüber hinaus wird in Zusammenarbeit mit dem AMS Vorarlberg eine Modulreihe für arbeitsuchende Pflegekräfte angeboten.
Über den Europäischen Sozialfonds (ESF)
Der Europäische Sozialfonds ist ein wichtiges Förderinstrument der EU, das den Mitgliedstaaten dabei hilft, Armut zu bekämpfen und soziale Eingliederung zu fördern. Für die Umsetzung des ESF in Österreich ist das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK) federführend verantwortlich.
www.esf.at

Quelle: FEMAIL Feldkirch

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