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Feldkirchs Kunstmalerfamilie Scheel

Bild: Museumsverein-Obmann Manfred A. Getzner vor einem Bild mit der Tochter Klaudia von Florus Scheel d. Ä. in der Feldkircher Tracht.
Bild: Museumsverein-Obmann Manfred A. Getzner vor einem Bild mit der Tochter Klaudia von Florus Scheel d. Ä. in der Feldkircher Tracht. ©Manfred Bauer
Scheel

In einem Vortrag in der Schatzkammer der Schattenburg wurde die Kunstmalerfamilie Scheel vorgestellt.

Feldkirch. Auf großes Interesse stieß die von Mag. Dr. Franz Schwärzler bemerkenswert gestaltete Präsentation der Geschichte der Kunstmalerfamilie Scheel in der Schatzkammer der Feldkircher Schattenburg. Schwärzler hat an der Franzensuniversität in Innsbruck Kunstgeschichte studiert und eine Dissertation über die Kunstmalerfamilie Scheel geschrieben. Diese begann mit der Geburt von Florus Scheel 1865 in Lustenau. Gestorben ist der begnadete Kunstmaler am 19. Mai 1936 in Feldkirch. Das Wohnhaus der Scheelfamilie an der Gilmstraße/Schillerstraße in Feldkirch wird derzeit restauriert, erweitert und als Wohn- und Bürohaus “Reichenfeld” neu gestaltet. Florus Scheel schuf die bekannte Fassadenmalerei am Gasthaus Lingg in der Marktgasse. Florus Scheel war ein begnadeter Porträtist und Kirchenmaler sowie Restaurator von Gemälden. Aus der Familie Florus Scheel stammen zwei weitere Kunstmaler, nämlich Florus Scheel der Jüngere und Leopold Scheel.

Museumsverein

Um Feldkirch machte sich Meister Florus Scheel mit der Gründung des Museums- und Heimatschutzvereins 1912 (heute Heimatpflege- und Museumsverein) überaus verdient. Auch die Schlosswirtschaft wurde von diesem Verein gegründet. Mit feinem Empfinden legte Scheel damals den Grundstein für das heutige Schattenburgmuseum mit 18 Schauräumen, das heuer bereits 27.000 Besucher zählte. Im Vedutenkabinett des Schattenburgmuseums können bis heute ein Selbstporträt von Florus Scheel dem Älteren und zahlreiche historische Feldkirchbilder der Scheelfamilie bewundert werden.

Gilmstraße,6800 Feldkirch, Austria

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