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Feldkirch:Die Kreuzschwestern laden ins Antoniushaus: ein

Das Haus der Generationen, der ehemalige Altbau des Antoniushauses
Das Haus der Generationen, der ehemalige Altbau des Antoniushauses ©Manfred Bauer
Mit einem Festakt und einem Tag der offenen Tür wird das Antoniushaus NEU offiziell eröffnet.Feldkirch. (sm) Am Montag, 19. November wird im Rahmen eines Festaktes mit einem Festkonzert im Festsaal des Vorarlberger Landeskonservatoriums das Antoniushaus der Kreuzschwestern feierlich eröffnet.
Antoniushaus NEU

Neben Ansprachen von Günter Lampert als Vorsitzendes des Beirates sowie Motor des Neubaus und der Generalsanierung des Antoniushauses, der Provinzoberin, des Landeshauptmanns, des Bürgermeisters und des Diözesanadministrators übergibt der Architekt den Schlüssel. Mit einem Konzert von Studierenden des Vorarlberger Landeskonservatoriums wird die Feierstunde abgeschlossen. Am Samstag, 24. November sind alle Interessierten eingeladen, das Antoniushaus am Blasenberg von 9 bis 17 Uhr zu besichtigen und bei einem Klostermärktle verschiedenste Geschenke und Köstlichkeiten einzukaufen.

14 Millionen

In einem Rekordverdächtigen Kraftakt wurde das Feldkircher Antoniushaus NEU innerhalb von nur 550 Tagen oder einem Jahr und sieben Monaten umgesetzt: Ein neues Alten-, Wohn- und Pflegeheim mit 60 Betten und den dafür notwendigen Nebenräumen, dem Pfarrer Dr. Josef Häusle Saal, usw. in einer Bauzeit von nur knapp elf Monaten errichtet. Die Generalsanierung des Haus der Generationen mit der neuen Kapelle, der neuen Küche, das Schwesternwohnheim sowie den Räumlichkeiten für die vier Kindergartengruppen, wurden in nur sieben Monaten neu geschaffen. Beide Bauten wurden mit viel Gefühl und wo immer mit viel Holz gebaut bzw. ausgestattet. Insgesamt wurden in den Neubau und die Generalsanierung 14 Millionen Euro investiert.

Das Komitee „Bausteinaktion Antoniushaus NEU“ bittet um Spenden auf das Konto: „Antoniushaus NEU“, Blasenberggasse 3, 6800 Feldkirch, bei der Sparkasse Feldkirch Nr. 03100-928500, BLZ 20604

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