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Homeless – 7 talking Heads

(l.) Das Künstlerpaar Magdalena Kunz und Daniel Glaser mit Direktor Markus Landert
(l.) Das Künstlerpaar Magdalena Kunz und Daniel Glaser mit Direktor Markus Landert ©Manfred Bauer
Feldkirch. (sm) In der Feldkircher Johanniterkirche ist noch bis zum bis 8. Dezember 2012 die einzigartige Installation „Talking Heads“ des Schweizer Künstlerpaares Daniel Glaser und Magdalena Kunz zu bestaunen. Beim Betreten des Kirchenraumes hört der Besucher ein wirres Sprachengemurmel.
Homeless

Geht er dann über Stiegen hinab, direkt in den Schauplatz, ist er hingerissen und irritiert durch die perfekte Scheinhaftigkeit die das Künstlerpaar ihren Figuren die in Müllsäcken auf dem archäologisch ergrabenen Gemäuer im Kirchenschiff liegen. Es scheint ein apokalyptischer Traum einer zerfallenen Zivilisation, Endzeitvorstellung – Vergänglichkeit zu sein. „Beim zweiten Hinschauen trauen wir unseren Augen nicht mehr, denn die Augen in den Köpfen der Figuren schauen uns an, der Mund bewegt sich beim Sprechen, beim Aneinandervorbeireden, beim Singen. Unausweichlich stellt sich die Frage was ist Realität, was ist Fiktion?“, beschreibt der Vernissageredner Markus Landert, der Direktor des Kunstmuseum Thurgau, Kartause Ittingen, sie Situation.

Videoprojektoren

Eines sei verraten: die beiden Künstler haben Kinematografische Skulpturen entwickelt. Eine spannende Entwicklung von Bildhauerei, Film, Theater und Literatur. Aus Gips formte das Künstlerpaar Glaser/Kunz klassische Skulpturen die durch Videoprojektoren lebendig werden. Die Ausstellung wurde wie das zu sehende und nicht erfassbare Kunstwerk nicht wie üblich mit der Vernissagerede eröffnet. Nein die Gäste durften zuerst das Kunstwerk bestaunen und wurden dann erst von Kurator Arno Egger begrüßt. Die Vernissagerede folgte. Als Gäste konnte Kurator Arno Egger allen voran Vizebürgermeisterin Erika Burtscher mit Gatten Wolfgang begrüßen, den Architekten Erich Steinmayr mit Hanna Palm, Hildegard Unterweger, Edith Gams, Jörg Thurnher, Harald Gfader, usw. Der Besuch dieser Ausstellung sollte eine Pflicht sein, sie zeigt ein Werk, das jeden Menschen auf ganz besondere Weise anspricht egal welchem Genre angehört!

Öffnungszeiten der Johanniterkirche: Von Dienstag bis Freitag von 10 bis 12 und von 15 bis 18 Uhr, Samstag von 10 bis 14 Uhr, der Eintritt ist frei!

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