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Bergmesse des WSV Nofels in Brand

Obfrau Karin Amann freute sich mit den Brandner Alphornbläsern über das gelungene Fest
Obfrau Karin Amann freute sich mit den Brandner Alphornbläsern über das gelungene Fest ©Helmut Köck
Feldkirch-Brand. (koe)  Zahlreiche Vereinsmitglieder und Gäste ließen es sich nicht nehmen, die schon traditionelle Bergmesse des WSV Nofels bei der Fritz Stütler-Hütte am Niggenkopf trotz der unsicheren Wetterlage zu besuchen.
Bergfest am Niggenkopf

Gäste aus Nah und Fern
Obfrau Karin Amann konnte neben den Vereinsmitgliedern auch Bgm. Wilfried Berchtold, Ortsvorsteherin Doris Wolf  und Alt-Bgm. Manfred Beck aus Brand sowie weitere Gäste anderer Sportvereine willkommen heißen. Bgm. Berchtold gratulierte in seiner Grußbotschaft dem WSV für das sportliche, sowie das große ehrenamtliche Engagement. „WSV könnte auch heißen – Wir sind Verrückte, bei diesem Wetter auf den Niggenkopf zu pilgern“, denn just in diesem Augenblick setzte Regen ein. Aber die sportlich begeisterten Anwesenden waren gut gerüstet und schnell waren Schirme und Regenbekleidung zur Stelle.

Dankmesse
Die vier Brandner Alphornbläser stimmten gekonnt auf ihren Instrumenten auf die Messfeier ein, der Musikverein Nofels begleitete dann im weiteren den Gottesdienst. Pater Adrian aus Bludenz war der ideale Zelebrant, der mit seiner kräftigen Stimme die Zuhörer in seinen Bann zog. Mit „Großer Gott wir loben dich“ endete die Messe und auch der Regen verzog sich wieder. 

Gemütlicher Hock
Nach der Messe spielte der Musikverein zum Frühschoppen auf der Terrasse auf. Für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt. In gewohnter Manier hatten die freiwilligen Helfer alle Hände voll zu tun, um die vielen durstigen und hungrigen Besucher beim gemütlichen Hock zufrieden zu stellen. Es war dies ein kommunikativer Sonntag mit vielen Freunden, Familien und Gästen. So endete das Bergfest als besonderer Höhepunkt im heurigen Vereinsprogramm mit Spaß und Gemütlichkeit und der immer wieder einsetzende Regen tat dem Fest keinen Abbruch. Ein Danke gilt auch Albert Gutschner, welcher mit dem Vereinsbus einen sicheren  Pendeldienst von und zur Mittelstation gewährleistete.

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