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Feldkirch präsentierte Finanzhaushalt für 2008

Mit einem Rekordbudget marschiert die Stadt Feldkirch ins Jahr 2008. Die Einnahmen und Ausgaben sehen erstmals in der Geschichte der Montforstadt eine Summe von 70,9 Millionen Euro vor.

Damit, so rechneten Bürgermeister Wilfried Berchtold und Finanzstadtrat Wolfgang Matt vor, „durchbrechen wir die Milliarden-Schilling-Grenze“. Im Vergleich zum Voranschlag 2007 inklusive der Nachtragsbudgets entspreche dies „einem Plus von 2,9 Millionen Euro oder 3,9 Prozent“. Im Vergleich zu den übrigen Städten weist einen Spitzenwert in Sachen Pro-Kopf-Verschuldung auf. Laut Berchtold liegt diese bei 1481 Euro. „Unter allen Städten entspricht dies in Vorarlberg dem besten Wert.“

Dennoch sei der Haushalt „geprägt von einer Zurückhaltung im Hinblick auf Großaufgaben“, skizzierten Berchtold und Matt die nahe Zukunft. Vor allem die größten Ausgabenbrocken, nämlich die Sanierung des Montforthauses sowie dem Schulzentrum Oberau, würden aus seiner Sicht „eine große Herausforderung“ darstellen. Und der geplante Investitionsanteil komme mit 10,4 Millionen Euro „abermals erfreulich hoch“ zu liegen.

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