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Feldkirch macht mobil: Schon 29 Gratis-WLAN-Hotspots

Beim Einstieg reicht es, die Nutzungsbedingungen zu akzeptieren.
Beim Einstieg reicht es, die Nutzungsbedingungen zu akzeptieren. ©Stadt Feldkirch
Die Stadtwerke Feldkirch arbeiten mit Hochdruck am Ausbau des gratis Internetzugangs via Wireless LAN (WiFi). Es gelte, neue Maßstäbe zu setzen, formuliert die Stadt Feldkirch in einer Aussendung das nicht minder ambitionierte Ziel.

In der Feldkircher Innenstadt und an weiteren stark frequentierten Orten soll es in Zukunft nicht mehr ohne gratis Wireless LAN gehen – dies zumindest, wenn es nach Vorstellung der Stadtwerke geht. Wie die Stadt berichtet, wurden die ersten Feldversuche bereits vor einem Jahr beim Busplatz und beim Sparkassenplatz vorgenommen.

Dann erfolgte die Erweiterung in Richtung Schmiedgasse, Kreuzgasse, Marktplatz Elisabethplatz, Mühletorplatz und im Bereich rund um das Montforthaus. Mit Ausnahme der Neustadt – die im Laufe dieses Jahres folgen soll – sei die Innenstadt mehr oder weniger flächendeckend versorgt. Außerhalb der Innenstadt sei eine flächendeckende Versorgung nicht zielführend, so die Verantwortlichen. Aus diesem Grunde wurden weitere Hotspots gezielt an Orten mit hoher Publikumsfrequenz errichtet, wie beispielsweise im Reichenfeld, im Alten Hallenbad, beim Bahnhof, beim Waldbad, beim Schwimmbad Felsenau oder beim Wildpark. Insgesamt sind bereits 29 Hotspots in Betrieb.

Wie man von Seiten der Stadt betont, sei beim Aufbau der Hotspots auf das Ortsbild Rücksicht genommen worden. Die kleinen Sender seien farblich so abgestimmt, dass sie kaum in Erscheinung träten. Unkompliziert gestaltet sich auch der Einstieg: Es reicht, die Nutzungsbedingungen zu akzeptieren. Das Angebot werde jedenfalls gut angenommen. Starke Zugriffe verzeichnete man während der schönen Badetage im Sommer 2015 – bis zu 200 User waren hier gleichzeitig Online. “Ich freue mich, dass dieses neue Angebot der Stadtwerke Feldkirch von der Feldkircher Bevölkerung und den Gästen so gut angenommen wird”, betont Bürgermeister Wilfried Berchtold.

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