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Feldkirch ist bereit

Falls Bedarf besteht, so befindete sich die Stadt Feldkirch in der Lage, ab Herbst ein zweites Gymnasium zu führen. Die Schule könnte im früheren Polytechnikum im Gymnasiumshof eingerichtet werden, kündigt Bürgermeister Wilfried Berchtold an.

Feldkirch hatte im Tauziehen
mit Götzis um den Bau eines zweiten Gymnasiums im Bezirk bekanntlich die
Nase vorn.

Jetzt hofft der Stadtchef vor allem im Hinblick auf die
Finanzierung des Schulbaus auf grünes Licht aus Wien. Weil die
Fertigstellung ungeachtet dessen noch bis zu vier Jahre dauern dürfte,
versucht Berchtold Ausbildungsplätze schaffen.
In Gesprächen mit BORG-Direktor Gerhard Blaickner und Gymnasiumsdirektor
Elmar Riedmann seien Voraussetzungen dafür gefunden worden. Die neue
Unterstufe mit zwei Klassen je Schulstufe soll organisatorisch beim BORG und
räumlich als Provisorium im einstigen Poly eingerichtet werden. Die Stadt,
so verspricht Berchtold, werde den Betrieb auf eigene Kosten mitfinanzieren.

Das zweite Gymnasium selbst könnte seiner Meinung nach im einstigen Internat
der Schulbrüder situiert werden. Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsstudie
lägen bereits vor. Befürchtungen, wonach das Zusatzangebot an
Gymnasiumsplätzen die Hauptschulen zu “Restschulen degradiert”, teilt er
nicht. “Die Hauptschule stellt auch in Zukunft eine echte Alternative zur
AHS dar.” Mit nur 15 Prozent Anteil an AHS-Schülern weise der Bezirk
Feldkirch allerdings die bundesweit niedrigste Gymnasiasten-Quote auf. “Es
fehlt nicht an der Eignung der Zehnjährigen, sondern an der Zahl von
Ausbildungsplätzen.”

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