Feldkirch: Freispruch in Raubprozess

Feldkirch - Drei Unterländer standen am Donnerstag wegen eines geplanten Raubes vor Gericht. Der Prozess endete mit einem Freispruch. Der Hauptangeklagte soll im Dezember 2007 geplant haben, eine Prostituierte auszurauben.

Die zwei anderen Angeklagten hätten ihn dazu angestiftet, so die Anklage.

Der Schöffensenat in Feldkirch wurde beim Prozess am Donnerstag mit widersprüchlichen Aussagen konfrontiert. Während der Hauptangeklagte angab, er habe nie vorgehabt die Prostituierte auszurauben, sagten die beiden anderen Männer aus, der Hauptangeklagte wäre sehr wohl auf einen Raub aus gewesen.

Dem Hauptangeklagten konnte nicht nachgewiesen werden, dass er lügt – aus diesem Grund wurde er freigesprochen. In weiterer Folge waren auch die beiden anderen Angeklagten freizusprechen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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