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Felder-Archiv lädt zur Autorenlesung

Bregenz - Auf Einladung des Franz-Michael-Felder-Archivs stellt der Autor Vladimir Vertlib seinen neuen Erzählband "Mein erster Mörder. Lebensgeschichten" (2006) vor.

Termin ist Mittwoch, 18. April ab 20.00 Uhr im Foyer des Theaters am Kornmarkt in Bregenz. Vertlib zeichnet in seinen ‘Lebensgeschichten’ die Schicksale von Vertriebenen in der Zeit des Dritten Reiches nach. Der Eintritt ist kostenlos.

Vladimir Vertlib hat mit “Mein erster Mörder” kein Geschichtsbuch verfasst, sondern eine lebendige und berührende Erlebniserzählung. Die drei Geschichten erzählen von Menschen, die in der Zeit rund um den Zweiten Weltkrieg versuchen, ihre Würde oder einfach nur ihr Leben zu retten. Zentrale Themen sind immer wieder Identität und Emigration. Vertlib, der selbst zahlreiche Male emigrierte, weiß, wovon er schreibt.

Er wurde 1966 in Leningrad geboren, emigrierte 1971 nach Israel, dann in die USA. Seit 1981 lebt Vertlib in Österreich. In Wien absolvierte er ein Volkswirtschaftstudium. Heute wohnt der Autor und Wissenschaftler in Salzburg. Seine Romane: Das besondere Gedächtnis der Rosa Masur (2001), “Letzter Wunsch” (2003) u.a.

In der Mediathek der Vorarlberger Landesbibliothek besteht wenige Tage nach der Lesung die Möglichkeit, sich eine Aufzeichnung der Lesung anzuhören.

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