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Februar ist der stärkste Tourismusmonat - "Witterungsschwankungen hartes Brot"

Im Februar werden durchschnittlich 1,3 Millionen Nächtigungen in Vorarlberg verbucht. Es ist der Top-Monat für den Wintertourismus. Zurzeit ist die Schneesituation in mittleren und oberen Lagen gut.
Gesamtausblick auf die Wintersaison

Besonders in höheren Skigebieten herrschen mit über 110 Zentimeter Schnee in den Bergen und über 80 Zentimeter in höher gelegenen Tälern ausgezeichnete Bedingungen. Einige Gäste kommen derzeit aus dem Osten Österreichs: „Die Semesterferien diese Woche in Wien sind auch hierzulande spürbar“, sagt Christian Schützinger von Vorarlberg Tourismus.

Wiener Semesterferien: “Zwischen uns und Wien liegt leider die gesamte Konkurrenz”

Doch besonders viele Wintertouristen kommen aus dem nahen Ausland wie Deutschland, den Niederlanden oder der Schweiz. Auch dort bringt der Februar Ferien, in denen viele Wintersportfans nach Vorarlberg kommen – viele mehr als aus Wien. „Zwischen uns und Wien liegt leider die ganze Konkurrenz”, bringt Schützinger die Gründe dafür auf den Punkt.

Zuversichtlich zeigt sich Daniela Vonbun von Montafon Tourismus. Sie wirkte bereits beim Snowboard-Weltcup in der Region mit.
Zuversichtlich zeigt sich Daniela Vonbun von Montafon Tourismus. Sie wirkte bereits beim Snowboard-Weltcup in der Region mit. ©Zuversichtlich zeigt sich Daniela Vonbun von Montafon Tourismus. Sie wirkte bereits beim Snowboard-Weltcup in der Region mit.

Montafon Tourismus: “Zu drei Viertel ausgebucht”

Gute Zahlen kommen aus dem Montafon. “Im Februar sind die Hotels bereits zu drei Viertel ausgebucht”, frohlockt Daniela Vonbun von Montafon Tourismus. Und: Es sind viel mehr Gäste aus dem Osten Österreichs darunter. “Seit fünf Jahren treten wir verstärkt in Österreich auf, im Fernsehen laufen Dokumentationen über das Montafon, es kommen viele Reisejournalisten in die Region”, zählt Vonbun das Engagement im österreichischen Markt auf.

“Witterungsschwankungen sind ein hartes Brot”

Christian Schützinger wagt einen Gesamtausblick auf die Wintersaison. “Der Start in den Winter erfolgte leider etwas spät. Dafür fällt Ostern heuer früh, das bedeutet eine kompakte Saison”, sagt der Tourismus-Experte. Ein “hartes Brot” sind  Witterungsschwankungen. “Diese erfordern einen hohen Einsatz, um gut präparierte Pisten anbieten zu können”, sagt er. Insgesamt erwartet Schützinger ein akkzeptables Saison-Ergebnis.

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