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FBL Burgenland will mit Dinkhauser kooperieren

Die burgenländische Plattform Freie Bürgerlisten (FBL) will gemeinsam mit dem Tiroler Fritz Dinkhauser ein "Bürgerforum Österreich" gründen, um bei der Nationalratswahl im Herbst anzutreten. Am Donnerstag, seien "sehr positive" Gespräche mit Dinkhauser geführt worden, erklärte Manfred Kölly, FBL-Bürgermeister aus Deutschkreutz, gegenüber der APA.

In weiteren Sondierungsgesprächen sollen Kandidaturen sowie die weitere Vorgehensweise geklärt werden. “Viele wollen mitarbeiten. Wir haben Anfragen aus allen Bundesländern. Das hat eine enorme Entwicklung genommen”, so Kölly. Das “Bürgerforum Österreich” werde in den nächsten zwei, drei Wochen gegründet. Kölly geht davon aus, dass Dinkhauser es leiten werde. Ob er selbst oder auch Plattform-Sprecher Wolfgang Rauter für das Bürgerforum kandidieren werden, darüber Auskunft zu geben sei noch zu früh.

Entscheidend sei nun, “dass etwas passiert. Die Leute sind politikverdrossen, es muss sich etwas ändern”. Im Bürgerforum sollen sich sämtliche Bürgerlisten aus Österreich wiederfinden. “Alle können mitmachen, die sich für ein gerechtes Österreich einsetzen wollen”, erklärte Kölly. In einem nächsten Schritt werden Organisationsstrukturen aufgebaut.

Der frühere FPÖ-Landesparteiobmann Wolfgang Rauter gründete nach einem turbulenten Sonderparteitag der burgenländischen FPÖ im März 2007 die Plattform Freie Bürgerlisten. Die FBL trat erstmals bei den Gemeinderatswahlen am 7. Oktober 2007 an und errang 30 Mandate auf Kommunalebene. Kölly ist in Deutschkreutz der einzige Bürgermeister der Plattform.

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