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FARC-Rebellen töten 14 Polizisten

Kolumbianische FARC-Rebellen haben in einer Urwaldregion im Nordwesten des Landes mindestens 14 Polizisten getötet. Die Polizei ist in Kolumbien zum Teil militärisch ausgerüstet und sehr kampfstark.

Mitglieder der marxistischen „Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens“ (FARC) hätten die Patrouille am Donnerstag in der Provinz Choco angegriffen, sagte Regierungssekretär Freddy der dpa. „Wir haben Informationen, dass 14 bis 17 Polizisten getötet wurden“, fügte der Sprecher hinzu.

Die Rebellen hätten die Polizisten mit den gefürchteten Gasflaschenbomben beschossen. Es handelt sich um handelsübliche, mit Sprengstoff gefüllte Gasflaschen, die von einer Rampe abgeschossen werden und eine enorme Sprengwirkung haben. Die FARC bekämpfen den Staat schon seit mehr als 40 Jahren und auch eine im vergangenen Jahr begonnene Großoffensive der Streitkräfte hat sie nicht in die Knie zwingen können.

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