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Familienverband sieht neue Chance für Familienpolitik

Bregenz -  Für die Neugewichtung und Neupositionierung der Familienpolitik sieht der Vorarlberger Familienverband in der „Chefsache-Erklärung“ von Vizekanzler Spindelegger ebenso Chancen, wie in der Übernahme der familienpolitischen Agenda durch Bundesminister Mitterlehner.

Für den Obmann des Vorarlberger Familienverbandes, Mag. Andreas Prenn kann „dies ein signalhafter Schritt sein, der Priorität für die Familienpolitik im Regierungshandeln erwarten lässt. Aber gemessen wird die Bundespolitik an den Taten, nicht an den Worten rund um die Ressortverschiebung.“

„Die Vorarlberger Familien werden sich die Familienpolitik nach dem von Mitterlehner, Spindelegger und Co mitbeschlossenen Familienbelastungspaket und vor dem nächsten Wahlgang genau anschauen.“, sagt Prenn.

 Konkrete Taten in der Familienpolitik

Der ungünstige Eindruck, der durch die Auflösung des Familienstaatssekretariats entstanden ist, kann wettgemacht werden, sofern den Ankündigungen konkrete Taten folgen. Der Familienverband als größte parteiunabhängige Familienorganisation erwartet sich kurzfristig,

  • dass die unerlässliche Reform des Familienlastenausgleichsfonds im 1. Halbjahr 2011 gestartet wird.
  • konkrete Schritte in Angriff genommen werden, um endlich die Valorisierung der Familiengelder einzuleiten, weil Familien nicht nur durch die Kürzungspolitik der Regierung, sondern auch durch die stark steigende Inflation bedrängt sind, und
  • die schon lange erwarteten Reformen für ein familiengerechtes Steuersystem begonnen werden.
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