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Falluja: US-Panzer treffen auf Widerstand

Panzer der US-Armee sind am Mittwoch in der irakischen Rebellenhochburg Falluja auf massiven Widerstand von Aufständischen gestoßen. Die Rebellen machten keine Anstalten aufzugeben, sagte ein US-Marineinfanterist.

Die Aufständischen hätten die US-Panzer auf der Hauptverkehrsader durch Falluja unter heftigen Maschinengewehr- und Granatbeschuss genommen. Die Marines antworteten mit massivem Artilleriefeuer.

Die Kämpfe waren nach einer nächtlichen Gefechtspause neu entbrannt. Mindestens fünf Artilleriegeschosse seien in der Stadt westlich von Bagdad eingeschlagen und es seien sporadische Gewehrschüsse zu hören, sagte ein Korrespondent im Norden Fallujas.

Trotz heftiger Gegenwehr waren die US-geführten Truppen eigenen Angaben zufolge am Vortag bis in die Mitte der Stadt vorgedrungen. Sie wollen den Widerstand der sunnitischen Rebellen in der Stadt brechen, da sie die Kontrolle über die Stadt als Schlüssel für die Befriedung des Landes vor den für Ende Jänner geplanten Wahlen in dem Golfstaat ansehen. Insgesamt sind 10.000 US-Soldaten und 2.000 irakische Soldaten beim Kampf um Falluja im Einsatz.

Die USA und die irakische Übergangsregierung vermuteten auch den Al-Kaida-Verbündeten Abu Musab Al-Zarqawi in der Stadt, der sie zu zahlreichen Anschlägen im Land bekannt hat. Ein Vertreter des US-Armeestabes im Irak sagte am Dienstag jedoch, man könne davon ausgehen, dass Al-Zarqawi sich bereits vor der Offensive aus der Stadt abgesetzt habe.

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