Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Fall Cain: Gesundheitszustand von Milosav M. kritisch

Feldkirch – Im Fall des dreijährigen Cain wird immer noch ermittelt. Inzwischen wurde der Tatverdächtige Milosav M. laut dessen Anwalt Edgar Veith einvernommen, was angeblich zu keinen neuen Erkenntnissen führte.
Obduktionsgutachten liegt vor
Peiniger schüchterte Familie ein
Veith lehnt Haller ab
Opposition kritisiert Expertenkommission
Empfehlungen vorgelegt
Zwischenbericht in vollem Umfang

Der Gesundheitszustand des 27-jährigen Milosav M. wäre immer noch kritisch zu sehen, wie dessen Rechtsvertretung Edgar Veith im VOL Live Interview mitteilte: „Meinem Mandanten fallen selbst die täglichen Arbeiten, vom Betten machen, bis hin zur Reinigung der Zelle, sehr schwer.“ Auch würde der Zustand je nach Medikamentengabe schwanken.

Mandant inzwischen Einvernommen

Inzwischen wurde der Tatverdächtige laut dessen Anwalt Edgar Veith einvernommen. „Beim dritten Versuch der Einvernahme, wollte mein Mandant die Einvernahme selbst zu Ende bringen – obwohl ich diese aufgrund seiner Verfassung tendenziell eher abgebrochen hätte“, so Veith. Der Angeklagte hätte sich zu dem Sachverhalt geäußert, könne sich jedoch nicht erklären, wie die vollzogenen ‚Erziehungsmaßnahmen‘ zum Tod des Kindes hätten führen können. Ein Fragekatalog würde der Staatsanwaltschaft vorliegen.

Nicht nachvollziehbare Akteneinsicht

Bereits seit zwei Monaten würde der Staatsanwaltschaft ein Antrag vorliegen, in welchem die Frage nach der Notwendigkeit der Akteneinsicht des Kinderschutzvereins L.U.C.A. in diesem Fall geklärt werden sollte. „Wir können nicht nachvollziehen, warum sämtliche medizinischen Details meines Mandanten durch diesen Verein an die Öffentlichkeit gelangen sollten“, kritisiert der Rechtsanwalt. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Heinz Rusch dementierte diesen Vorwurf: „Die Staatsanwaltschaft hat Herrn Veith bereits Anfang April 2011 mitgeteilt, dass eine Akteneinsicht nur nach den Regeln der Strafprozessordnung gewährt wird.“

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • Fall Cain: Gesundheitszustand von Milosav M. kritisch
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen