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Exekutive: Sausgruber kritisiert SPÖ-Modell

Der Vorarlberger Landeshauptmann Herbert Sausgruber hat das von der SPÖ am gestrigen Dienstag vorgestellte Sicherheitskonzept scharf kritisiert.

In einer Parteiaussendung betonte Sausgruber, das SPÖ-Konzept sei ein „Versuch, regionale Strukturen abzubauen und Länderrechte zu beschneiden“.

„Völlig inakzeptabel“ ist für den Ländle-Chef der Gedankengang der Auflösung der Bezirkshauptmannschaften, „jener Verwaltungseinheit, die am nächsten beim Bürger ist“. Eine weitere Organisationseinheit aufzubauen würde nur zu zusätzlichen Kosten führen, argumentierte der Landeshauptmann.

Auch die Aussage des SPÖ-Vorsitzenden Alfred Gusenbauer kann Sausgruber nichts abgewinnen, wonach Sicherheit ausschließlich Bundessache sein solle. „Sicherheit muss vor allem vor Ort garantiert sein und dabei gilt es die landesspezifische Situation zu kennen und entsprechende Vorkehrungen zu treffen“. LH Sausgruber erinnerte in dem Zusammenhang auch an die überdurchschnittlich hohe Kriminalitäts-Aufklärungsquote im Ländle. Laut Kriminalitätsbericht 2002 ist die Aufklärungsquote in Vorarlberg gegenüber 2001 neuerlich um drei Prozent auf 55,6 Prozent und damit den höchsten Wert aller Bundesländer gestiegen.

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