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Exekutive führte Schwerpunktaktionen durch

Bei zwei Verkehrs-Schwerpunktaktionen hat die Vorarlberger Exekutive am Samstag und in der Nacht auf Sonntag unter anderen fünf Lkw- und einen Motorradfahrer aus dem Verkehr gezogen.

Während die Lastwagenfahrer ihre Tageslenkzeiten überschritten hatten, war der Motorradfahrer bei starkem Regen mit 190 km/h unterwegs gewesen, teilten Sicherheitsdirektion und Landesverkehrsabteilung mit.

Den gravierendsten Fall einer Tageslenkzeitüberschreitung lieferte am Samstagvormittag ein 43-jähriger deutscher Fahrer, der anstatt der erlaubten zehn Stunden bereits mehr als 21 Stunden hinter dem Steuer saß. Ihm wurde ebenso wie vier anderen Lkw-Fahrern die Weiterfahrt untersagt.

Gleich mit 190 km/h war in der Nacht auf Sonntag ein Motorradfahrer bei starkem Regen auf der Rheintalautobahn A14 unterwegs. Gegenüber der Exekutive gab der Mann an, auf Grund des starken Regens keine gute Sicht gehabt zu haben. Deshalb habe er nicht mehr auf die von ihm gefahrene Geschwindigkeit achten können.

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