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Ex-BAWAG-Gebäude in Bregenz wird Flüchtlingsunterkunft

Ehemaliges Bawag-Gebäude (Archivbild)
Ehemaliges Bawag-Gebäude (Archivbild) ©VOL.AT/Hofmeister
Bregenz - Während der Bauzeit für die Seestadt Bregenz sollen im Stadtzentrum unter Verwaltung der Caritas Vorarlberg 66 Flüchtlinge untergebracht werden. Der Mietvertrag ist auf wenige Jahre befristet.
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Das ehemalige BAWAG-Gebäude in der Bahnhofstraße in Bregenz wird zur Flüchtlingsunterkunft. Das haben Recherchen der Wirtschaftspresseagentur.com ergeben. Eigentümerin der Liegenschaft im Stadtzentrum in unmittelbarer Nachbarschaft zur geplanten Seestadt Bregenz ist seit wenigen Monaten die Hypo-Tochterfirma Hypo Immobilien & Leasing GmbH. Sie hat das mehrstöckige Gebäude an eine Tochtergesellschaft des Landes Vorarlberg vermietet. Das bestätigte Karl Fenkart, Vorstand der Abteilung Vermögensverwaltung beim Land Vorarlberg, auf Anfrage. Das Land wiederum habe das Gebäude nunmehr an die Caritas Vorarlberg weitervermietet.

Während Bauarbeiten für Seestadt Areal

Nach Angaben von Karl Fenkart stehen die notwendigen Umbaumaßnahmen im Inneren des Hauses kurz vor dem Abschluss. Der Mietvertrag mit der Caritas Vorarlberg sei auf drei Jahre beschränkt. “Das läuft parallel zum Baufortschritt auf dem Seestadt-Areal. Für diese Zeit mit umfangreichen Baumaßnahmen hat man für das Gebäude in der Nachbarschaft auf diesem Weg eine sinnvolle Verwendung gefunden”, so Fenkart. Die Umbaumaßnahmen seien vom Land organisiert und finanziert worden. Da das Gebäude bereits über umfangreiche Sanitäranlagen verfüge, betreffen die Umbauten vor allem die Errichtung von Trennwänden und den Einbau von Küchen.

Unterkunft für 66 Flüchtlinge

Nach Angaben der Caritas Vorarlberg werden in der neuen Unterkunft zukünftig 66 Flüchtlinge untergebracht. Sie werden zum Teil von einer anderen Unterkunft im Bregenzer Sandgrubenweg hierher verlegt, da dort der Mietvertrag ende. Nächste Woche Dienstag (8. März) sei eine Informationsveranstaltung für die Nachbarn avisiert. Der Bezugstermin wurde für den 10. April 2016 festgelegt. Auch die Caritas bestätigt, dass der Mietvertrag für das Gebäude auf wenige Jahre befristet sei.

(Quelle: Wirtschaftspresseagentur)

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