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Ewald Hiebl erhält Andreas-Reischek-Preis

©Universität Salzburg
Der mit 7.500 Euro dotierte Andreas-Reischek-Preis für hervorragende journalistische Leistungen geht 2008 an Ewald Hiebl. Der Linzer wird für seinen Beitrag im "Salzburger Nachtstudio" zum Thema "Einheit und Vielfalt. Blicke auf Europa" ausgezeichnet.

Ewald Hiebl erhält 2008 den Andreas-Reischek-Preis für hervorragendestudie journalistische Leistungen im Hörfunk. Das wurde am Donnerstag bekanntgegeben. Hiebl ist Assistent an der Universität Salzburg und Mitarbeiter beim ORF-Radio Salzburg und bei Ö 1. Die Auszeichnung wird seit 1976 alle zwei Jahre von Raiffeisenlandesbank Oberösterreich und ORF Oberösterreich vergeben. Die Verleihung findet am 29. Jänner in Linz statt.

Hiebl erhält den Preis, der nach dem Radio-Pionier Andreas Reischek (1892-1965) benannt und mit 7.500 Euro dotiert ist, für ein von ihm gestaltetes “Salzburger Nachtstudio” zum Thema “Einheit und Vielfalt. Blicke auf Europa”.

Die Jury entschied sich unter insgesamt 46 Einreichungen für seine Produktion. Die Sendereihe “Salzburger Nachtstudio” gibt es seit 1956. Sie bemüht sich um Internationalität aktueller Diskurse mit hochrangigen Gesprächspartnern. Ewald Hiebl wurde 1968 in Linz geboren. Er studierte Geschichte und Deutsche Philologie an der Universität Salzburg und arbeitet dort seit 1997 als Assistent am Institut für Geschichte. Seit dem Vorjahr leitet Hiebl das Leopold-Kohr-Archiv.

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