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"Eventtourismus" am Muttersberg

Die neue Seilbahn auf den Muttersberg ist gebaut, das Restaurant eröffnet, ein Biergarten, ein Bühnengebäude und diverse Freizeiteinrichtungen sollen folgen.

„Auch mehr Verkehr“ befürchtet die Muttersberg-Initiative und lud den Verkehrsexperten Hermann Knoflacher zu einem Referat zum Thema „Tourismus und Verkehr“ in den Nüziger Pfarrsaal.

Die Muttersberg-Initiative tritt für eine umweltverträgliche und nachhaltige Entwicklung des Bludenzer und Nüziger Hausberges ein. Aus diesem Grund startete sie die Veranstaltungsreihe „Muttersberger Weitblicke“. In deren Rahmen referierte Dr. Dipl. Ing. Hermann Knoflacher, der am Institut für Verkehrsplanung und -technik an der Technischen Universität Wien tätig ist, und unterstützte die „kritischen Muttersbergbeobachter“. Er erteilte dem „Eventtourismus“ gar eine klare Abfuhr und gab sich visionär: „Wenn es nach mir ginge, würde ich Privatparkplätze innerhalb des Ortes verbieten, alle Parkplätze in die Nähe der Autobahnausfahrt verlegen, den öffentliche Verkehr forcieren und ein Bussystem zur Seilbahntalstation einrichten“. Dabei lässt Knoflacher auch am Autofahrer kein gutes Haar. „Ein Autofahrer ist kein Mensch, er ist eine Mutation mit völlig neuem Wertsystem. Er ist rücksichtslos, tötet und vergiftet“, ist der Verkehrsexperte überzeugt.

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