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Europacup-Debüt der Blue Devils

Am Samstag bestreiten die Cineplexx Blue Devils aus Hohenems ihr Europacup Debüt. Gegner sind die Marburg Mercenaries. Die süddeutschen Söldner spielten 2004 ihre bislang stärkste Saison seit der Gründung 1991.

Mit blauen Teufeln hat man in Marburg zuletzt nur gute Erfahrungen gemacht. Nach dem Meistertitel in der GFL Süd konnten die Mercenaries im Viertelfinale der German Bowl die Emser Namensvetter aus Hamburg (Hamburg Blue Devils) bezwingen und wurden erst im Halbfinale vom späteren deutschen Meister Berlin Adler gestoppt. Damit qualifizierten sich die Marburger zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte für einen europäischen Bewerb.

Nicht die einzige Parallele der beiden Debütanten, denn wie die Hohenemser, gelten auch die Marburger als absolute Publikumsmagneten. Durchschnittlich 1500 Fans besuchen die Spiele des deutschen Top Teams im Georg-Gaßmann-Stadion. Kommenden Samstag werden die Vorarlberger vor einer Kulisse von ca. 2000 deutschen Footballfans ihr Spiel machen. Der Head Coach Posten der Teufel ist weiterhin vakant. Es werden daher wieder QB Jon Abner und DB Steve Carter als Spielmacher das Playcalling übernehmen. Verzichten muß man auf beinahe die gesamte DL. Thomas Pfanzelter, Markus Miessgang und Damian Bailey fehlen fix, dazu sind DE Sebastian Hustert, DL Werner Matt und die beiden DBs Martin Ocepek und Markus Lang fraglich. Trotzdem glauben die Blue Devils an ihre Chancen in diesem Match, um mit einem Sieg eine gute Ausgangsposition im Kampf um den Einzug ins Halbfinale des EFAF Cups zu schaffen.

Blue-Devils Präsident Christoph Piringer: “In der vergangenen Woche konnten die im letzten Jahr hinter den Mercenaries plazierten Schwäbisch Hall Unicorns einen ungefährdeten 20:42 Auswärtssieg gegen den Schweizer Vizemeister Winterthur Warriors landen. Das alleine zeigt schon die Klasse der deutschen Teams. Wir sind froh, daß wir uns einer solch großen sportlichen Herausforderung stellen dürfen und blicken der Begegnung mit Spannung und Freude entgegen. Für die Devils heißt es jetzt: volle Konzentration und jeden Fehler vermeiden! Dann können wir es auch schaffen.“

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