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"Es ist diese jugendliche Frische…"

Das Damenteam des SSV VEG Dornbirn Schoren vertraut auf eine neue Torfrau. Sabrina Szabo steht ab sofort bei der WHA-Mannschaft zwischen den Pfosten.

SSV: Sabrina, wie verlief dein bisheriger sportlicher Werdegang?
Sabrina Szabo:
Ich habe bereits mit fünf Jahren mit dem Handballspielen begonnen, damals noch bei “Guthsmuths Berlin”. Mit achtzehn ging ich nach Augsburg (2. Liga/D), anschließend für zwei Saisonen in die Schweiz zu LG Brühl (1. Liga/CH). Zwei weitere Jahre verbrachte ich in Allensbach (2. Liga/D), bevor ich nach Feldkirch kam. Dort war ich insgesamt drei Saisonen unter Vertrag. Während dieser Zeit kam mein ältester Sohn Joel zur Welt. Im vergangen Jahr trainierte ich noch in der Vorbereitungsphase mit, wurde zum 2. Mal schwanger und musste deshalb erneut eine Babypause einlegen.

SSV: Und warum bist du nun zum SSV Dornbirn Schoren gekommen?
Sabrina Szabo:
Feldkirch musste sich aufgrund meiner Karenzzeit nach Ersatz umschauen und hat mit Piroska Bartek und Kitti Matyas zwei Torhüterinnen für zwei Saisonen verpflichtet. Der SSV Dornbirn Schoren wiederum war nach dem Rücktritt von Katarina Onderkova aus der WHA-Mannschaft auf der Suche nach einer Torfrau. So sind Obmann Egon Bröll und ich uns sehr rasch einig geworden.

SSV: Seit 25. Juli 2011 trainierst du mit der Mannschaft zusammen. Wie waren deine ersten Eindrücke?
Sabrina Szabo: Also ich war positiv überrascht über das strukturierte und gezielte Training und vor allem über diese jugendliche Frische beim SSV! Es sind viele junge Spielerinnen (Anm.: Das WHA-Team und das U19-Team trainieren zusammen), die mit sehr viel Engagement bei der Sache sind. Außerdem wurde ich von allen hier ganz herzlich und freundlich aufgenommen.

SSV: Hast du dir auch persönliche Ziele für die kommenden Saison gesetzt?
Sabrina Szabo: In erster Linie hoffe ich auf einen guten Start in die WHA-Meisterschaft, möchte natürlich viel Spielpraxis und möglichst schnell wieder zurück zu meiner „alten“ Leistung finden.

SSV: Bleibt einer zweifachen Mutter und WHA-Handballtorhüterin neben ihren familiären und sportlichen Verpflichtungen auch noch Zeit für ein Hobby?
Sabrina Szabo: Nun, allzu viel Zeit bleibt da nicht mehr übrig. Wenn es sich dennoch ausgeht, gehe ich ganz gerne mit meinem Mann ins Theater.

SSV: Dann sind Bregenzer Festspiele für dich also ein Thema?
Sabrina Szabo: Auf jeden Fall. Ich habe schon öfters Aufführungen auf der Seebühne besucht. André Chénier ist ebenfalls geplant, noch nicht heuer, aber vielleicht im nächsten Jahr.

SSV: Vielen Dank Sabrina. Alles Gute bei deinem “Comeback” im Handballtor und eine tolle und erlebnisreiche Zeit bei der Schorenfamilie SSV!

Quelle: SSV Dornbirn-Schoren

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