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Es gibt schon Pläne für Onko-Reha

Vorarlberg kämpft um mehr Reha-Betten.
Vorarlberg kämpft um mehr Reha-Betten. ©Reha-Klinik
Bregenz. Der Ausbau der stationären Reha zieht sich. Bislang wurden Vorarlberg 80 zusätzliche Betten bewilligt, 100 sollten es sein. LH Markus Wallner ist zuversichtlich, diese Aufstockung zu erhalten. Dann würde auch die onkologische Reha laut seinen Aussagen von der Vamed übernommen. 

Der Betreiber der Reha-Klinik Montafon in Schruns, die Vamed, gibt sich zugeknöpft. “Wir pflegen mit dem Land Vorarlberg einen sehr guten Kontakt, möchten uns zu diesem Thema derzeit aber nicht äußern”, verlautet es in dürren Worten aus der Unternehmenszentrale. Deutlich gesprächiger gibt sich Landeshauptmann Markus Wallner, was die Einrichtung eines onkologischen Rehabilitationszentrums betrifft. “Ja”, bestätigt er auf VN-Nachfrage, “die Vamed würde auch die stationäre onkologische Reha übernehmen.”

Erfahrung ist da

Allerdings fehlen zur Realisierung noch ein paar Betten. Bislang hat die für die Reha zuständige Pensionsversicherungsanstalt (PVA) dem Land lediglich 80 weitere Betten genehmigt. Diese Zusage liegt, wie berichtet, bereits schriftlich vor. Die Vamed will in einen zweiten Standort in Vorarlberg aber nur dann investieren, wenn sie mindestens 100 Betten zugesprochen erhält. Auch was das betrifft gibt sich Wallner zuversichtlich. Er rechnet fest mit einer Aufstockung des Kontingents. “Nicht mehr vor den Landtagswahlen, aber ein paar Wochen später”, ergänzt er.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Vorarlberger Nachrichten.

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