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Es begann mit einem Ferialjob

Nach 30 Jahren scheidet Landestourismusdirektor Sieghard Baier am 30. Juni aus dem Amt. Mit ihm geht in Vorarlberg eine Tourismus-Ära zu Ende.

NEUE: Sie haben Jura studiert. Warum ist aus Ihnen kein Rechtsanwalt oder Richter geworden?
Sieghard Baier: “Man sprach mich als Student an, ob ich nicht in den Ferien als Reiseleiter für ein englisches Reiseunternehmen im Zillertal arbeiten wolle. Ich sagte zu und arbeitete mehrere Sommer als Reiseleiter im Zillertal und in Jesolo Lido.”

NEUE: Ein Ferialjob als Einstieg in die Tourismusbranche.
Sieghard Baier: “Ja. So war es. Ich wurde dann Manager dieses Reiseunternehmens für Kontinentaleuropa in Mayrhofen. Schließlich wurde in Mayrhofen – das war damals der Ort mit den zweithöchsten Nächtigungszahlen Tirols – die Stelle des Tourismusdirektors frei. Man bot mir die Position an und ich sagte zu – obwohl ich eigentlich das Gerichtsjahr machen wollte. Zwei Jahre später – es war im Jahr 1970 – wurde ich zudem noch regionaler Tourismusdirektor fürs Zillertal, also die nächtigungsintensivste Region Tirols. Diese beiden Positionen forderten mich total. Ich musste sieben Tage die Woche und 24 Stunden am Tag einsatzbereit sein. Ja und dann wurde die Stelle eines Landestourismusdirektors für Vorarlberg ausgeschrieben. Ich bewarb mich sofort.”

Das ausführliche Interview lesen Sie in der NEUE am Sonntag.

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