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Es bedarf konkreter Maßnahmen

Die Diskussionen zum Thema Parken beim Bregenzer Festspielhaus und bei der Karren- seilbahn in Dornbirn veranlassen Verkehrslandesrat Manfred Rein zu einer Klarstellung.

“Von allen Seiten wird gefordert, den öffentlichen Verkehr zu stärken und verkehrsgeplagte Anrainer vom motorisierten Individualverkehr zu entlasten. Um dem gerecht zu werden, sind konkrete Schritte nötig – zum Beispiel die Einführung einer vernünftigen Parkraumbewirtschaftung.”

Dies ist auch einer der Schwerpunkte des Verkehrskonzept Vorarlberg 2006. Laut LR Rein geht es darum, einen Beitrag zur Reduktion des Pkw-Verkehrs zugunsten des öffentlichen Verkehrs, des Radfahrens und des Zu-Fuß-Gehens zu leisten. Tatsache sei darüber hinaus, dass im öffentlichen Straßenraum kein Anspruch auf einen unbeschränkt nutzbaren Stellplatz besteht.

“Unser Ziel, eine allgemein geforderte Änderung des individuellen Verkehrsverhaltens zu bewirken, ist nicht mit verbalen Ankündigungen, sondern nur mit konkreten Maßnahmen erreichbar. Eine gezielte Parkraumbewirtschaftung ist daher sinnvoll und notwendig. In den beiden aktuellen Fällen Festspielhaus und Karrenseilbahn begrüße ich diese Planungen”, so LR Rein abschließend.

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