Es bebt und bebt und bebt...

Die Erdbeben nehmen kein Ende: Die Katastrophenregion im Nordosten Japans ist am Donnerstag erneut von einem starken Nachbeben heimgesucht worden.

Die Erdbeben-Erschütterung hatte eine Stärke von 6,0, wie der Fernsehsender NHK berichtete. Eine Warnung vor Tsunami gaben die Behörden nicht aus. Auch lagen keine Berichte über mögliche weitere Schäden oder Verletzte in Folge des Nachbebens vor. Der Erdbeben-Herd lag unter dem Meeresboden vor der Katastrophenprovinz Miyagi.

Erdbeben auch in Tokio spürbar

Auch in der etwa 300 Kilometer entfernten Hauptstadt Tokio gerieten Hochhäuser ins Schwanken. Das Erdbeben war deutlich spürbar. Der Nordosten Japans war am 11. März von einem Erdbeben der Stärke 9,0 und einem verheerenden Tsunami zerstört worden. Dabei kamen tausende Menschen ums Leben, viele werden noch vermisst. (APA)

 

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Welt
  • Es bebt und bebt und bebt...
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen