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Erste Standortbestimmung

Zum bereits elften Mal geht ab Samstag in Hinterzarten der Sommer-Grand-Prix der Skispringer in Szene und ein Mal mehr ist es für die Athleten nach einigen Trainingsmonaten eine erste Standortbestimmung.

Für Österreichs neuen Springer-Coach Alexander Pointner und sein Team ist es auch eine Überprüfung der bisherigen Arbeit. Pointner schickt eine achtköpfige Mannschaft in die neun Bewerbe (sieben Einzel-, zwei Team-Wettkämpfe), von denen einer in Innsbruck stattfindet. „Natürlich liegt die Latte hoch, wir haben in den vergangenen fünf, sechs Jahren immer gut abgeschnitten”, weiß Pointner, der mit Thomas Morgenstern auch den Titelverteidiger in seinen Reihen hat. Er legt das Hauptaugenmerk aber weniger auf die Ergebnisse, als darauf, dass die Springer den bisherigen technischen Aufbau auch im Wettkampf umsetzen können. „Und dass der Formaufbau in Richtung Winter stimmt.”

Beim Sommer-Grand-Prix bricht auch ein neues Zeitalter für die Sportler an, denn erstmals wird die neue Gewichtsregel praktiziert, wonach der Body-Mass-Index (BMI) zur Überprüfung herangezogen wird. Der Athlet darf inklusive Schuhe und Anzug (zwischen 3,5 und 4,5 kg), aber ohne Helm und Handschuhe den BMI-Wert von 20 nicht unterschreiten, andernfalls werden die Ski gekürzt. „Bei uns musste niemand zunehmen, wir haben eher Spielraum, dass wir leichter werden können”, erklärte der Neo-Trainer. Die Regel sei vom gesamten Team gut aufgenommen worden. Mit dem BMI habe man nun auch einen Richtwert, der zu einer ausgeglicheneren Ernährung führt.

ÖSV-Team für den Sommer-Grand-Prix:
Thomas Morgenstern, Martin Höllwarth, Andreas Widhölzl, Reinhard Schwarzenberger, Wolfgang Loitzl, Andreas Goldberger, Florian Liegl, Balthasar Schneider.

Termine:
31.7./1.8. Hinterzarten (GER); 7.8. Courchevel (FRA); 4./5.9. Zakopane (POL); 8.9. Val di Fiemme (ITA); 12.9. Innsbruck; 25./26.9. Hakuba (JPN)

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