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Ernst Hagen: Der erfolgreiche Weg für Lustenau muss fortgesetzt werden

FPÖ-Bürgermeisterkandidat Ernst Hagen: "Der erfolgreiche Weg für Lustenau muss fortgesetzt werden"
FPÖ-Bürgermeisterkandidat Ernst Hagen: "Der erfolgreiche Weg für Lustenau muss fortgesetzt werden" ©Lustenauer Freiheitliche

Utl.: Volles Haus und tolle Stimmung beim Wahlauftakt der Bürgermeisterpartei Lustenauer Freiheitliche

Die Lustenauer Freiheitlichen gaben am Samstag, den 20. Februar den offiziellen Startschuß für die bevorstehende Bürgermeister- und Gemeindevertretungswahl. Ins “Herz” von Lustenau – den Reichshofsaal am Blauen Platz – lud die Bürgermeisterpartei. Und zahlreiche Lustenauerinnen und Lustenauer folgten der Einladung und bereiteten dem Bürgermeisterkandidaten Ernst Hagen einen tollen Empfang.

Doch bevor dieser selbst ans Rednerpult trat, verwies Bürgermeister Hans-Dieter Grabher in seiner Begrüßung auf die lange Erfolgsstory Freiheitlicher Politik in Lustenau. Zugleich betonte er, dass es nur einen Garanten für die Fortschreibung dieser Erfolgsgeschichte gäbe: “Dieser heißt Ernst Hagen!”

Nach einer imposanten Bilddokumentation, die den Besuchern die vielen Höhepunkte der Lustenauer Erfolgsgeschichte in Erinnerung rief, startete Bürgermeisterkandidat Ernst Hagen seine mit Spannung erwartete Rede.

Stabilität und Kontinuität statt Experimente

In dieser verwies er zu Beginn erneut auf die hervorragende Entwicklung, die Lustenau aufgrund Freiheitlicher Politik genommen habe. In Anspielung auf den Text der ÖVP-Wahlplakate stellte er die Frage: “Warum soll es nun höchste Zeit für einen schwarzen Bürgermeister sein?” Angesichts der beeindruckenden Bilanz der Lustenauer Freiheitlichen, um die Lustenau viele Nachbargemeinden beneiden würden, sei diese Ansage völlig absurd. “Es ist jetzt nicht Zeit für einen Kurswechsel!” Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten brauche es Stabilität und Kontinuität, aber keine Experimente.

Weiters behandelte der Freiheitliche Bürgermeisterkandidat die Ausländer- und Integrationspolitik. Mit einem Vertrag zur gemeinsamen Umsetzung einer ganzheitlichen Sprachförderung, den der Bürgermeister, die Kindergartenpädagogin und die Eltern unterzeichnen, soll in Zukunft gewährleistet werden, dass sich alle türkischen Migranten der deutschen Sprache bemächtigen. “Bei Nichteinhaltung des Vertrages müssen auch Sanktionen greifen”, stellt Hagen klar.
Es brauche in dieser Frage einen Bürgermeister, der dieses Problem beim Namen nenne und dieses auch lösen könne.

Breiten Platz räumte Ernst Hagen in seiner Rede der Familienpolitik ein. “Ich habe die Vision, dass Lustenau zur Familien- und Kinderfreundlichsten Gemeinde des Landes wird.”

Neue Arbeitsplätze und Verkehrsentlastung als Hauptziele

Als weiteren Arbeitsschwerpunkt nannte Ernst Hagen die Ansiedlung weiterer möglichst arbeitsintensiver Firmen in den Betriebsgebieten. Besonderes Augenmerk würde dabei dem neuen Betriebsgebiet “Heitere” zukommen.

Beim Dauerbrenner “Verkehr” sprach sich Hagen einmal mehr für kurzfristige Maßnahmen zur Reduktion des LKW-Verkehrs durch Lustenau aus. “Ich werde jedenfalls penetrant dran bleiben, bis etwas Spürbares verwirklicht wird”, garantierte der Freiheitliche Bürgermeisterkandidat den verkehrsgeplagten Lustenauerinnen und Lustenauern.

Abschließend warb Ernst Hagen um Unterstützung für die Fortsetzung Freiheitlicher Erfolgspolitik am 14. März. Mit ihm stehe ein Bürgermeisterkandidat zur Wahl, der es ehrlich meine mit der Lustenauer Bevölkerung, der wolle, dass Lustenau Heimat bleibt und auch blauer Farbtupfer auf einer kohlrabenschwarzen Landkarte.”
“Ich bin bereit für das Bürgermeisteramt! Ich bin eure Stimme für Lustenau!” Mit diesen Worten beendete Ernst Hagen unter tosendem Applaus seine Rede und stand anschließend den Besuchern im persönlichen Gespräch Rede und Antwort.

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