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Erneut Bulgare nach Selbstverbrennung gestorben

Am Sonntag ist ein dritter Bulgare gestorben, der sich aus Protest selbst angezündet hatte. Der 53-Jährige Vater von fünf Kindern aus der Kleinstadt Radnewo habe keinen Ausweg aus seiner prekären finanziellen Lage mehr gesehen und sich darum mit Benzin übergossen und in Flammen gesetzt
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Das berichteten Medien am Sonntag. Die Massenproteste in dem Balkanstaat wurden unterdessen fortgesetzt. Der Mann war nach seiner Verzweiflungstat am 26. Februar in ein Krankenhaus in Sofia eingeliefert worden. Sonntagfrüh erlag er seinen Verletzungen.

Geld für Benzin war geliehen

Kurz vor der Tat soll er sich Geld für das Benzin geliehen haben, hieß es. Zuvor hatten sich im Zuge von Massenprotesten in dem Balkanstaat gegen hohe Strompreise und Lebenskosten im Februar bereits zwei Menschen durch Selbstverbrennung getötet.

Anhaltende Proteste in Bulgarien

Die Proteste in Bulgarien gingen inzwischen weiter. So versuchten Demonstranten am Sonntag, den Hauptbahnhof von Sofia zu blockieren, um gegen die Privatisierung des Gütertransports zu protestieren. (APA)

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