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Erneuerungen auf der Rohrbacherstraße sorgen für Diskussion

Die Markierungen beim Übergang auf der Rohrbacherstraße sorgen aktuell wieder für Diskussionsstoff im Bürgerforum.
Die Markierungen beim Übergang auf der Rohrbacherstraße sorgen aktuell wieder für Diskussionsstoff im Bürgerforum. ©cth
Dornbirn. Für weiterenDiskussionsstoff im Bürgerforum sorgen die Markierungen und Erneuerungen aufder Rohrbacherstraße. „Diese Maßnahmen werden von einigen Bürgern angezweifelt.
Erneuerungen auf der Rohrbacherstraße sorgen für Diskussion


Es galt nur die dort parkenden Autos an einen anderen Parkplatz zu zwingen und Fahrräder
werden dort keine abgestellt.

Wenn ich mit dem Fahrrad
diese Stelle überqueren will, ist dies nach dieser Umbaumaßnahme genau so
schwer, wie vor dem Umbau. Außer, dass diese Maßnahme Geld gekostet hat, kann
ich keine Verbesserung feststellen“, meint Peter Wagner zu den Erneuerungen beim
Übergang zum Fitnessparcours. Oskar Piffer hält die Markierungen für
verwirrend. „Nicht nur, dass der Aufwand überzogen ist, verwirrt dieser Übergang
sowohl die Radfahrer, als auch die Autofahrer. Die Radfahrer nehmen an, mit
dieser Kennzeichnung Vorrang zu haben und es kam schon öfters zu brenzligen
Situationen.“ Ralf Hämmerle kontert dazu: „Die als unverständlich bezeichneten
Maßnahmen auf der Rohrbacherseite sind vorbildlich ausgeführt und dienen der
Sicherheit der hier querenden Fußgänger und Radfahrer. Die Frequenz des nicht
motorisierten Verkehrs in diesem Bereich ist erfreulicherweise sehr hoch. Die
Stadt Dornbirn hat zu diesem Projekt gerade vergangene Woche von einigen Besuchern
des Städtetags großes Lob erhalten.” Johannes Schwendinger bemängelt die
Verkehrsinsel bei der Kreuzung zur Höchsterstraße. „Was hat die Verkehrsinsel
bei der Kreuzung zur Höchsterstraße für einen Sinn? Meiner Meinung verbraucht sie
nur unnötig Platz und Geld. Verkehr der von Richtung Sender kommt und Richtung
Rohrbach einbiegen will, hat einen spitzen Winkel zum Abbiegen und wenn man vom
Rohrbach kommt kann man aus Platzgründen als Rechtsabbieger nicht mehr rechts
vorbei fahren, obwohl es verkehrstechnisch leicht möglich wäre. Dies resultiert
dann wieder in Rückstaus, teilweise bis zum Friedhof oder wenn es ganz schlimm
ist, bis zum Spar“, schildert Schwendinger. „Ich bin oft in dieser Gegend unterwegs
und halte die in diesem Bereich, also von Friedhof Rohrbach bis zur
Höchsterstrasse durchgeführten, bzw. nicht durchgeführten Maßnahmen für
Schildbürgerreif. Den Beginn macht die Schwelle in der Forachstraße-Einfahrt
zur Grünmülldeponie und zur Kläranlage, von der alle Traktoren und Lkws und
Straßenbauamtfahrzeuge ein Lied singen können. Die Ausfahrt Richtung
Rohrbach/Höchsterstrasse ist besonders angenehm und im Winter fast unschlagbar.
Mit dem Fahrrad hat man die Möglichkeit über die Schwelle auf die Strasse zu
fahren oder auf der Schwelle hinauf, um dann über den Randstein irgendwie auf
den Weg oder die Straße zu kommen. Das hätte man sich komplett sparen können“,
meint Wolfgang Juen. „Die Farbflecken bei der Querung sind für die Autofahrer
nicht oder sehr spät zu sehen, dort wäre vielleicht ein anderer Straßenbelag
oder eine Schwelle wohl sinnvoller gewesen. Dass es dadurch sicherer geworden
ist, kann wohl niemand ernsthaft glauben. Über die teure Ampel und
Schrankenanlage möchte ich nicht mehr viel sagen. Die Polizei ist sowieso bei
Überschwemmung der Furt an Ort und Stelle, um die Funktion der Signalanlage zu
kontrollieren und die Schilder zur Sperre der Furt im Umkreis aufzustellen –
also ein mobiles Fahrverbotsschild hätte es sicher auch getan“, so Juen.

 

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