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"Erinnerung an Nationalsozialismus durchleuchten"

Bregenz - "Ich erneuere meine Forderung, die öffentliche Erinnerung an den Nationalsozialismus systematisch zu durchleuchten", nimmt die Kultursprecherin der Grünen, LAbg. Karin Fritz, zum Fall Krcal Stellung.

“Dazu gehören Kriegerdenkmäler ebenso wie Straßennamen.”

“Sollten neue Forschungserkenntnisse erhärten, dass der Maler Fritz Krcal zu den 0,8% belasteten Nationalsozialisten gehört, müssen selbstverständlich Konsequenzen gezogen werden”, stellt der Bregenzer Vizebürgermeister und Historiker Gernot Kiermayr klar. “Es darf keine Bregenzer Straße den Namen eines belasteten Nationalsozialisten tragen. Die zuständige Abteilung der Stadt wird mit dem Landesarchiv die Faktenlage klären. Auf dieser Grundlage werden wir eine Entscheidung treffen.”

“Der Nationalsozialismus war die größte Katastrophe des 20. Jahrhunderts und kann nicht relativiert werden”, halten Fritz und Kiermayr fest. “Sollte Krcals Verstrickung in das Hitler-Regime schwerwiegender sein, als bislang angenommen, kann die künstlerische Qualität kein Argument sein.”

“Die Stadt Bregenz hat in den letzten Jahren eine Reihe von Straßen nach Opfern des Nationalsozialismus benannt”, verweist Kiermayr auf Samuel Spindler oder Ernst Volkmann. “Wir werden diesen Weg weiterhin verfolgen.”

Quelle: Die Grünen Vorarlberg

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