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Erinnerung an Johannes Paul II.

Papst Benedikt XVI. hat beim Angelusgebet am Sonntag an den ersten Todestag seines Vorgängers Johannes Paul II. erinnert. Dabei wurde "großes Pontifikat" des Polen gewürdigt.

In einer bewegenden Ansprache vor Hunderttausenden Gläubigen auf dem Petersplatz in Rom würdigte Joseph Ratzinger das „große Pontifikat“ des Polen.

Eindringlich erinnerte er an die letzten öffentlichen Auftritte Johannes Pauls, als dieser bereits vom Tode gezeichnet war und nicht mehr sprechen konnte. Der sichtlich gerührte Ratzinger sprach mehrfach von „unserem geliebten Papst“ und legte wiederholt kurze Pausen in seiner Rede ein.

„Sein Erbe ist unermesslich groߓ, sagte der deutsche Papst. Ausdrücklich erinnerte Ratzinger an die mehr als 100 Auslandsreisen sowie an die politischen Stellungnahmen des Vorgängers wie etwa seine Forderungen nach Frieden.

Zugleich verwies Benedikt auf den langen Leidensweg des früheren Oberhauptes der römisch-katholischen Kirche, „als er nicht mehr reisen konnte, nicht mehr gehen konnte und am Ende nicht einmal mehr sprechen konnte“. Aber durch seine Gesten habe sich Johannes Paul den Gläubigen verständlich gemacht.

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