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Erhöhung der Bemessungsgrundlage

Die Vorarlberger Freiheitlichen haben am Donnerstag zur Entlastung des Mittelstandes eine Erhöhung der Bemessungsgrundlage gefordert. Mittelstand soll steuerlich entlastet werden.

Die von Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (V) und Finanzminister Karl-Heinz Grasser (V) präsentierten Pläne zur Unternehmensbesteuerung bezeichneten Landesparteiobmann Dieter Egger und FP-Nationalratsspitzenkandidat Bernhard Themessl als Fortsetzung der bisherigen „Politik der Mogelpackungen“.

Konkret sprach sich Themssl für eine Inflationsanpassung und eine Verbreiterung der Stufen der Durchschnittssteuersätze bei der Ermittlung der jährlichen Einkommensbemessungsgrundlage aus. Damit soll die kalte Progression gestoppt werden. „Obwohl die Steuerreform von 2005 eine Steuerentlastung von 2,5 Milliarden Euro bringen sollte, sind die Steuereinnahmen von 56,2 Milliarden Euro im Jahr 2004 auf 57,2 Milliarden im Jahr 2005 angestiegen“, kritisierten Egger und Themessl. Besonders Einkommen im Bereich von 2.000 bis 4.000 Euro brutto müssten nachhaltig entlastet werden.

Weiters traten Egger und Themessl für eine Humanisierung der Unternehmensbesteuerung ein. „Während Gewinne und Dividenden börsennotierter Konzerne explodieren, trägt der Mittelstand die Steuerlast und leidet unter steigender Arbeitslosigkeit“, stellte Themessl fest. Der Spitzenkandidat der Ländle-FPÖ machte sich für eine Anpassung der Körperschaftssteuer an den Humanaufwand stark.

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