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Erfolgreicher Boy's Day

Gleichermaßen wertvoller wie erfolgreicher Boy's Day 2011
Gleichermaßen wertvoller wie erfolgreicher Boy's Day 2011 ©Veranstalter
Bilder - Statements

En Bericht der Jungen Kirche Vorarlberg:

Am Donnerstag, 10. November ist der Aktionstag des Boy’s’ Day 2011 über die Bühne gegangen und sehr positiv abgeschlossen worden.

Großer Dank gebührt den zahlreichen Institutionen im Land, die Schnupperstellen angeboten haben. Den ganzen Tag über konnten Burschen Erfahrungen sammeln in Volksschulen, Kindergärten, Altenheimen und Sozialen Einrichtungen. Insgesamt waren über 100 Jungs bei den Workshops und beim Aktionstag mit dabei. So trägt diese österreichweite Kampagne des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz einen wichtigen Teil dazu bei, jungen Menschen bei der Berufswahl Service und Hilfe anzubieten.

„Der Boys’ Day ist eine tolle Gelegenheit für Jungs, um über den Tellerrand zu blicken!“ resümiert der Projektverantwortliche Heino Mangeng von JugendInitiativ.

Ganz wesentlich ist dabei auch, dass durch etablierte Netzwerkpartner wie das BIFO Dornbirn, die Pädagogische Hochschule Vorarlberg, das Männerbüro der Katholischen Kirche Vorarlberg und das BIZ Bregenz wertvolle Workshops und Informationsnachmittage abgehalten werden können.

Der letzte Workshop des diesjährigen Boys’ Days findet am 24. November im BIZ Bregenz zum Thema „Berufsinformation – Pädagogik und Soziale Berufe“ statt, zu dem wir herzlich einladen möchten.

Anmeldungen und Informationen:
Heino Mangeng – JugendInitiativ
heino.mangeng@kath-kirche-vorarlberg.at
+43 (0) 664 8240 270
www.boysday.at

Statements von Teilnehmern:

Emre Secgin, 14 Jahre aus Bregenz
Es war sehr interessant, zu sehen wie es in anderen Volksschulen abläuft. Ich selbst war nämlich in der Montessori-Schule. Wir haben den Kindern geholfen, mit ihnen lesen und schreiben geübt, ihre Leistungen notiert und auch im Turnunterricht mitgemacht.

Maximilian Scherrer, 13 Jahre aus Bregenz
Man kann hier mal erleben, wie es ist, wenn man in der anderen Rolle steckt und der Lehrer sein muss. Es war schön, mit kleinen Kindern zu arbeiten. Ich glaube die Arbeit in einer Volksschule ist bestimmt lockerer als in einem Gymnasium.

Nikita Podolin, 13 Jahre aus Bregenz
Es war lustig zu sehen, wie man selbst in der ersten Klasse wohl gewesen ist. Die Kinder haben brav mitgearbeitet. Wir haben zuerst zugesehen und dann die Aufgabe bekommen, einzelnen Schülern direkt zu helfen und mit ihnen die Lektionen durchzuarbeiten.

Julian Maikisch, 13 Jahre aus Bregenz
Ich weiß jetzt, wie viel Arbeit hinter diesem Job steckt. Man muss sehr viel zuhause vorbereiten. Ich glaube nicht, dass ich diesen Beruf machen will. Aber es hilft ja auch für die Berufsentscheidung, wenn man herausfindet, was man nicht machen will.

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