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Erfolgreiche Denkmalpflege

Stadtarchivar Thomas Klagian erläutert die wechselvolle Geschichte des Edelsitzes
Stadtarchivar Thomas Klagian erläutert die wechselvolle Geschichte des Edelsitzes
Bregenz. Seit dem vergangenen Frühjahr wurde der ehemalige Edelsitz „Anderhalden“ in der Oberstadt fachgerecht baulich saniert und im Sinne einer nachhaltigen Denkmalpflege restauriert.
Sanierung

 

 

Nun werden die letzten Arbeiten an der Fassade zum Abschluss gebracht, wodurch die Bregenzer Oberstadt seinen Bewohnern und den zahlreichen touristischen Interessenten ein weiteres Schmuckstück präsentieren kann.

Nach wechselnden Besitzern erwarb 1869 Alfred Meißner, ein im 19. Jahrhundert berühmter Literat und Freund Heinrich Heines den Sitz Anderhalden, Er heiratete Marie, die jüngere Tochter des Karl von Bayer, des Besitzers des Deuringschlössles, und ließ die nach ihm benannte Stiege anlegen. Seine Tochter Clara heiratete den aus österreichischem Offiziersadel stammenden und in Bregenz stationierten Peter von Pirquet. Im Laufe der Jahre vergrößerten sie den Ansitz durch den Erwerb benachbarter Bauparzellen und ließen 1899 die neubarocke Platzfassade errichten.

 

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