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Erfolg für Kiebitz-Projekt der Kampagne "vielfaltleben"

Kiebitz
Kiebitz ©VMH

Lustenau. Rund 45 Kiebitz-Junge wurden dieses Jahr im Vorarlberger Rheintal flügge, fast alle in den Lustenauer Riedgebieten.
Ein schöner Erfolg für das “vielfaltleben”-Schutzprojekt von Naturschutzbund Vorarlberg und Marktgemeinde Lustenau, über den sich auch die “vielfaltleben”-Patinnen für den Kiebitz “Luttenberger*Klug” freuen.
Nachdem im Jahr 2008 nur fünf Kiebitz-Junge flügge wurden, gab es dieses Jahr Anlass zur Freude. 45 Junge dieser vom Aussterben bedrohten Vogelart erreichten im Vorarlberger Rheintal das flugfähige Alter. 44 dieser Kiebitz-Jungen stammen aus den Lustenauer Riedgebieten, in denen der Naturschutzbund Vorarlberg und die Marktgemeinde Lustenau ein Projekt durchführen. Dies ist eines von zahlreichen Schutzprojekten der Kampagne “vielfaltleben” des Lebensministeriums gemeinsam mit Naturschutzbund, WWF und Birdlife, die den Verlust der Biologischen Vielfalt in Österreich bis 2010 reduzieren sollen.
Neben anderen Maßnahmen wurden dieses Jahr im Auer Ried Kiebitz-Nester markiert. Die Landwirte konnten die Nester so bei der Bewirtschaftung der Äcker schonen. Über die vielen flüggen Kiebitz-Junge freuen sich auch das Popduo “Luttenberger*Klug”. Als ihnen Umweltminister Niki Berlakovich die Patenschaftsurkunde für den Kiebitz übergab, wünschten sie ihrem Schützling – entsprechend ihrer neuen Single “Fliegen”, dass er wieder fliegen soll. Dieser Wunsch ist dieses Jahr für 45 Kiebitz-Junge in Vorarlberg in Erfüllung gegangen.

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