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Erdrutschsieg bei den Wahlen der Postgewerkschaft

Feldkirch - Die FSG-Liste von Franz Mähr konnte bei den Gewerkschafts- und Personalvertretungswahlen am Donnerstag einen Wahlsieg feiern. Erstmals seit 1945 konnte die FSG in der Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten die Mehrheit erringen.
"Ein sensationeller Erfolg"

Für den designierten neuen Landesvorsitzenden Franz Mähr ein unglaublicher Vertrauensbeweis. „Das ist ein gewaltiger Ansporn und klarer Auftrag uns in der Zukunft noch verstärkt für die Interessen der Post- und Telekombediensteten einzusetzen”, sagt Mähr.

Das Ergebnis der Gewerkschaftswahlen bei der Post war ein Erdrutsch-Sieg. Erstmals in der Geschichte nach 1945 konnte die Liste von Franz Mähr (Liste 1- FSG) die Mehrheit der Stimmen erzielen. Auf die Liste 1- FSG entfielen 452 Stimmen, ein Plus von 62 Stimmen oder 16 Prozent gegenüber den Wahlen von 2006. Die FCG stürzte demgegenüber von 632 auf 381 Stimmen ab.

Für den FSG-Spitzenkandidaten bei der Post-Gewerkschaftswahl, Franz Mähr, ein in dieser Höhe unerwartetes Wahlergebnis. „Möglich wurde dies nur dank des engagierten Einsatzes meines starken Teams und der harten Arbeit in den vergangenen Jahren“, erklärt der neue Landesvorsitzende.

Absolute auch bei der Personalvertretungswahl

Noch klarer endeten die gleichzeitig stattgefundenen Personalvertretungswahlen bei der Post für die Fraktion sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG). Von den 829 wahlberechtigten Postlern gaben 78,17 Prozent ihre Stimme ab. Für die Liste von Franz Mähr stimmten 474 oder 73,15 Prozent der Bediensteten. Gegenüber dem Wahlgang von 2007, wo erstmals die schwarze Mehrheit gebrochen wurde, ein weiterer Zugewinn von ca. 25 Prozent.

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