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Entlastung durch "Frau Holle"

Bregenz - Das Kinderbetreuungsprojekt "Frau Holle" wird auch in diesem Jahr vom Land finanziell unterstützt, berichtet Familienlandesrätin Greti Schmid.

Dieses Angebot einer stundenweisen Kinderbetreuung – eine Initiative des Vorarlberger Familienverbandes gemeinsam mit dem Familienreferat des Landes Vorarlberg – ist in praktisch allen Landesteilen präsent und bewährt sich bestens.

“Frau Holle” wurde Anfang der 1990-er Jahre in Bregenz gestartet und mit der Zeit von weiteren Städten und Gemeinden übernommen. Heute gibt es diesen Dienst auch in Alberschwende, Andelsbuch, Au, Bezau, Bizau, Bludenz, Bludesch, Dornbirn, Feldkirch, Hard, Kleinwalsertal, Langen, Lauterach, Lustenau, Mellau, Mittelbregenzerwald, Nenzing, Schlins, Schwarzenberg, St. Anton im Montafon, Schwarzenberg und Vandans.

Ziel von “Frau Holle” ist es, Müttern und Vätern stundenweise Entlastung zu ermöglichen. Landesrätin Schmid: “Die Familienförderung ist in Vorarlberg ein besonderes Anliegen. Denn Maßnahmen für die Familien bzw. zur Schaffung eines familienfreundlichen Klimas in unserem Land sind wichtige Investitionen in die Zukunft unserer Gesellschaft.”

“Frau Holle” wird sehr intensiv in Anspruch genommen: Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 1.254 Familien betreut. 685 “Frau Holle”-Babysitter leisteten insgesamt 39.578 Einsatzstunden. Das Projekt wird heuer mit einem Landesbeitrag in Höhe von 25.000 Euro unterstützt.

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